Living in Oblivion

Unter Mitarbeit von Hugo Ryser

 

Eine Gruppe des 3. Studienjahres der Schauspielschule Bern erarbeitete in sieben Probewochen und mehreren Arbeitsschritten, vom Fragebogen über Improvisation bis zur Szene, die Theater-Video-Collage „Living in Oblivion“ eigenständig, aber betreut von Dozenten.

 

Jeder Student hat sich ein Schauspieler-Alter-Ego erfunden, quasi als Filter zwischen der eigenen Person und der zu spielenden Persona. Die Bühne war geteilt in Spielfläche und eine Hütte als Refugium des Privaten. Mittels der Videoinstallation wird die Trennung zwischen Privatperson und gespielter Rolle immer wieder durchbrochen und schliesslich aufgelöst.

 

Klaus Witzeling schrieb über das Stück:

Das Publikum jubelte und sorgte mit seinem Votum wie die Jury mit dem Max-Reinhardt-Preis für eine verdiente Doppelauszeichnung des Risikounternehmens, das eine hinreissende, ehrliche und witzige Theaterstunde bescherte.

 

Living in Oblivion
Linving in Oblivion
 
 
efqm