Gerüchteküche

Das Gerücht als Kommunikationsstrategie in Wirtschaft und Gesellschaft

 

Von der Produktwerbung bis zur humanitären Kampagne: Im Kommunikationsdesign gewinnen die so genannten «Below-the-Line-Kommunikationsformen» (Ambient Media, Guerilla-, Buzz-Marketing etc.) verstärkt an Bedeutung. In diesen sind die Übergänge von eindeutig zuzuordnenden Kommunikationsinhalten und -kanälen zu weniger greifbaren, gerüchtebasierten Botschaften und Absendern fliessend. Daraus resultiert die Forschungsfrage: Wie können Kommunikationsdesignerinnen und -designer gerüchtbasierte Kommunikation professionell entwerfen und steuern? Im Projekt wurden diese Wirkungsmechanismen anhand eines konkreten Gerüchts untersucht und kommunikationsgestalterisch analysiert. Die Projektergebnisse flossen unter anderem in Form eines interaktiven «Rumor Fighters» in die Ausstellung «Gerücht» im Museum für Kommunikation, Bern 2009–2010 ein.

 

 

ausführliche Informationen zum Projekt (PDF)

 

 

Bild: Rumor Fighter – ein interaktives Computerspiel für das Museum für Kommunikation: Ausstellung «Gerücht»; Oktober 2009 bis Juli 2010; (Screenshot)

 

 

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ORGANISATION

Projektleitung:

Jimmy Schmid

 

Mitarbeit:

Boris Bandyopadhay

Claudia Mareis

Harald Klingemann

Annina Schneller

Barbara Hahn

Christine Zimmermann

 

Finanzierung:

Berner Fachhochschule, BFH

 

Laufzeit:

1/2008-6/2009

 

 
efqm