Der Plasmastiftprototyp in Betrieb.Der homogene, nichtthermische Plasmastrahl wird unter Vergrösserung dargestellt, Länge 15 mm. (Anna Comiotto)
Plasma 2
Plasma für die Haftungsverbesserung auf Kunststoffen in zeitgenössischer Kunst: Untersuchung von Folgeprozessen und Entwicklung von Gegenstrategien
Um geeignete Randbedingungen für den praktischen Einsatz im Bereich der Konservierung und Restaurierung zu definieren, soll die Anwendung des für die haftungsverbessernde Vorbehandlung von Kunststoffen entwickelten «Plasma-Stifts» auf unerwünschte Langzeit-Nebenwirkungen geprüft werden. Hierzu bedarf es weiterführender Erkenntnisse bezüglich der in den behandelten Materialien initiierten Temperaturbeslastung und Radikalchemie. Gleichzeitig sollen Gegenstrategien gesucht werden, um die initiierten Folgeprozesse zu mini-mieren oder gar zu unterbinden.
Comiotto, Anna: Miniaturized cold atmospheric plasma for the conservation of plastics in modern and contemporary art. In: Chimia 11/2008, p. 877– 888
Recherche
ORGANISATION
Projektleitung:
Mitarbeit:
Fabian Käser
Finanzierung:
Laufzeit:
1/2007-3/2008
