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15.05.2017 Prix Meret Oppenheim für Daniela Keiser

Die Künstlerin und HKB-Dozentin Daniela Keiser hat – neben Architekt Peter Märkli und Autor Philip Ursprung – den Schweizer Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim 2017 gewonnen. Zum 17. Mal zeichnet das Bundesamt für Kultur (BAK) herausragende Persönlichkeiten der Kunst, Kunstvermittlung und Architektur aus, deren Arbeit von besonderer Aktualität und Relevanz für die schweizerische Kunst- und Architekturpraxis ist. Die Auszeichnungen sind mit je 40’000 CHF dotiert. Daniela Keiser und die beiden Preisträger werden am 12. Juni 2017 zusammen mit den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern der Schweizer Kunstpreise in Basel geehrt.
Daniela Keiser (*1963) arbeitet als Konzept- und Installationskünstlerin mit Fotografie und Sprache, die sie in unterschiedliche Ausstellungs- und Präsentationsformate übersetzt. In meist umfangreichen Installationen, Gruppen und Serien reizt Daniela Keiser dabei die Wahrnehmungsgrenzen der Betrachter und Betrachterinnen aus. Verschiedene Atelier- und Auslandaufenthalte führten sie u.a. nach London, Paris, New York, Berlin, Kairo und in die Türkei, seit 2008 lehrt sie an der HKB. Keiser unterrichtet im Fachbereich Gestaltung und Kunst das Fach Installation advanced.

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