e-Kompetenz

Zugang und Nutzen von elektronischen Medien in den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) im Kanton Bern

 

In Zusammenarbeit mit der HSA (leading house) und dem Kompetenznetzwerk der HSW Bern (heute beide: BFH Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit) wurde die Internetkompetenz der Kundinnen und Kunden regionaler Arbeitsvermittlungszentren untersucht und exemplarisch Massnahmen zur Verbesserung der Situation entwickelt.

 


E-Kompetenz (der Zugang und die Nutzung von elektronischen Medien wie Computer und Internet) gilt in der heutigen Gesellschaft zunehmend als Schlüsselqualifikation, insbesondere auch auf dem Arbeitsmarkt und im Prozess der Stellensuche. Ziel des Projektes war es, am Beispiel des Kantons Bern wissenschaftliche Grundlagen für Massnahmen und Programme zu liefern, welche auf eine Steigerung der Medienkompetenz von Menschen ohne Erwerbsarbeit abzielen.

 


Hierzu wurden Anfang 2004 in den vierzehn RAVs im Kanton Bern 439 KlientInnen zu ihrer E-Kompetenz befragt. Ergänzend dazu wurden 177 PersonalberaterInnen sowie 13 Sozial- bzw. BerufsberaterInnen zu ihrer Einschätzung der Situation und ihren eigenen Medienkenntnissen befragt. Es zeigte sich, dass die E-Kompetenz der befragten Personen bereits sehr hoch ist. Gleichzeitig hat sich jedoch auch die Annahme der "digitalen Spaltung" zwischen den Generationen bestätigt.

 

Forschungsbericht (PDF)

 

 

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ORGANISATION

Projektleitung:

Harald Klingemann

 

Mitarbeitende (HKB):

Hans-Kaspar Hugentobler

Georg Schmutz

 

Kooperationspartner:

Hochschule für Soziale Arbeit Bern (heute: BFH-WGS)

Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung Bern (heute: BFH-WGS)

 

Projektfinanzierung:

Berner Fachhochschule, BFH

 

Laufzeit:

1/2004–5/2005