Horror - Game - Politics

Die visuelle Rhetorik politischer Mythen in digitalen Horrorspielen

 

Digitale Horrorspiele sind - trotz ihres schlechten Rufes als "Schund" - ein zutiefst politisches Spielgenre. Da sie auf der kategorischen Unterscheidung von "gut" und "böse" basieren, sind sie eine ausgezeichnete Quelle, um Weltbilder und Werte einer spezifischen Gesellschaft besser zu verstehen. Beispielsweise werden kollektive Identitäten durch die Inszenierung des Anderen aktiv konstruiert. Dabei sind digitale Horrorspiele nicht nur Abbilder dominanter Wertesysteme, sondern sie spielen eine aktive Rolle in der Konstruktion gesellschaftlicher Realität.

 

Forschungsposter (PDF)

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Projektleitung:

Eugen Pfister

 

Projektverantwortung:

Arne Scheuermann

 

Mitarbeit:

Arno Görgen

 

Laufzeit:

03/2018-02/2021

 

Finanzierung:

Schweizerischer Nationalfonds, Ambizione