Zementinjektion

Hochdruck-Zementinjektion in der Wirbelsäulenchirurgie – Untersuchung von Kommunikationsmassnahmen im Zusammenhang mit einer medizinischen Operationstechnik

 

Im Falle der Osteoporose führt die Reduktion der Knochendichte im Wirbel zu oft schmerzhaften Wirbelfrakturen. Mittels Vertebroplastiken lassen sich die Wirbelkörper zur Behandlung minimal-invasiv mit Zement füllen. Um eine zuverlässige Zementinjektion zu ermöglichen soll ein OP-tauglicher, mikro-haptischer Feedback für ein Injektionsdevice entwickelt und am Patienten verwendet werden. Die kommunikativen Implikationen des Projekts (Knowledge Visualization und kommunikative Abläufe) wurden in Kooperation mit der BFH TI erforscht und entwickelt.

 

 

zurück

Suche

ORGANISATION

Projektleitung:

Arne Scheuermann

Jürgen Burger, BFH-TI

 

Mitarbeit:

Harald Klingemann

Boris Bandyopadhyay

 

Projektpartner:

BFH-TI: Technik und Informatik

 

Finanzierung:

Berner Fachhochschule, BFH

 

Laufzeit:

1/2007–12/2007