Forschungs-Newsletter

Der Forschungs-Newsletter erscheint dreimal im Jahr und berichtet über die Aktivitäten in der HKB-Forschung. Neben der Mitteilung von aktuell Wissenswertem aus dem Bereich stellt jeder Newsletter in der Rubrik «Köpfe der Forschung» in einem Interview eine in der Forschung tätige Person und in der Rubrik «Fokus» ein laufendes Forschungsprojekt vor.

Forschungs-Newsletter #23 – April 2021

Neue Drittmittelprojekte 

Im März 2021 hat der SNF Beiträge für sechs Projekte bewilligt:

  • «Luigi Cherubini und die Kompositionslehre am Pariser Conservatoire als umfassende Ausbildungspraxis (ca. 1810-1840)» I Claudio Bacciagaluppi
  • «Im Brennpunkt der Entwicklungen: Der Schweizerische Tonkünstlerverein 1975-2017» I Thomas Gartmann
  • «Schreiben mit Stimmen – zur Wechselwirkung symbolischer und technischer Kompositionspraktiken der Stimme in der zeitgenössischen Musik» I Michael Harenberg
  • «Activating Fluxus» I Hanna B. Hölling
  • «Ästhetiken des Im/Mobilen: Wie Tanz- und Theaterperformances reisen» I Yvonne Schmidt
  • «Collaborative aesthetics in global sound art» I Andi Schoon

«Magic Piano» bringt die Geschichte der Welte-Mignon Reproduktionsklaviere näher 

Unter dem Titel «Wie von Geisterhand» befassten sich Forschende des Instituts Interpretation in mehreren SNF-Projekten mit den Welte-Mignon Klavieren. Vor über 100 Jahren waren diese die ersten «Musikautomaten» und ermöglichten, dass mittels gestanzter Papierrollen musikalische Interpretationen live und ohne Anwesenheit der Pianist*innen abgespielt werden konnten. Das SNF-Agora-Projekt «Magic Piano» zeigt nun Quellen, Daten und Projekterkenntnisse – mit Konzerten, Diskussionen und Workshops, vor allem aber mit eigenem Tun. 
Der kürzlich gedrehte Film «Magic Piano – Faszination Geisterhände» gibt faszinierende Einblicke in die Blütezeit des Reproduktionsklaviers, in den Salon Bleu des Hotel Waldhaus in Sils Maria, wo ein originales Welte-Mignon steht. Weitere Informationen sind überdies auf der neuen Website zu finden: magic-piano.ch

Unkonventionelle Weltkarten kreieren mit der neuen Version des worldmapgenerator.com 

Die HKB-Alumna und Forscherin Julia Mia Stirnemann hat im SNF-Projekt «Mapping Worldmaps» den Worldmapgenerator entwickelt, mit dem sich unkonventionelle Weltkarten generieren lassen. Dieses Tool hat sie nun gemeinsam mit Rouven Bühlmann überarbeitet. Die neue Website ist seit Ende Februar online, erlaubt das Exportieren von Weltkarten als Vektor-Daten und visualisiert die Reisen der Protagonist*innen Amundsen, Merian und Jack (Captain Cook) um die Welt. Kreieren Sie Ihre eigene unkonventionelle Weltkarte: worldmapgenerator.com 

Online-Tagung zum SNF-Projekt «Sterbesettings» fand am 19. März statt

Wie wird das Lebensende eines Menschen begleitet und gestaltet? Dieser Frage widmet sich das SNF-Projekt «Sterbesettings» der Berner Fachhochschule (Departemente Hochschule der Künste Bern HKB und Gesundheit) und der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Neun Forschende aus den Bereichen Kulturwissenschaft, Pflegeforschung, Religionssoziologie und Designforschung untersuchen darin Sterbesettings aus einer interdisziplinären Perspektive. Das Forschungsteam lud nun am 19. März zu einer Online-Tagung ein, an der Expert*innen aus den verschiedenen Feldern die Frage erörterten, wie diese Disziplinen am Lebensende ineinandergreifen. Das spannende und berührende Symposium wurde mit über 180 Teilnehmer*innen durchgeführt.

«Studies in the Arts» – dritter Band erscheint als Open-Access-Publikation beim Transcript-Verlag 

Das Doktoratsprogramm «Studies in the Arts» ist eine schweizweit einzigartige Kooperation zwischen der Universität Bern und der Hochschule der Künste Bern HKB, die Absolvent*innen von Kunsthochschulen oder Universitäten eine künstlerisch-wissenschaftliche Promotion ermöglicht. Fünf Jahre nachdem die ersten Absolvent*innen erfolgreich promoviert haben, erscheint nun Ende März die Open-Access-Publikation «Studies in the Arts – Neue Perspektiven auf Forschung über, in und durch Kunst und Design» erstmals beim Transcript-Verlag. Der dritte Band in dieser Reihe – der erste und der zweite sind zuvor im Eigenverlag der Universität Bern und der HKB erschienen – versammelt Beiträge der Forschungstage 2018 und 2019 von SINTA-Doktorierenden sowie Aufsätze von Dozierenden dieser Jahre.

Wie lässt sich die Kunstform Performance konservieren?  

Wie lässt sich ein zeitlich begrenztes Ereignis, wie es die Performance darstellt, als Kunstwerk erhalten? Dieser Frage geht ein Forschungsteam bestehend aus Konservator*innen-Restaurator*innen, Kunstwissenschaftler*innen und Künstler*innen im SNF-Projekt «Performance – Conservation, Materiality, Knowledge» nach. Unter dem neuen Webauftritt performanceconservationmaterialityknowledge.com sind Informationen zum Forschungsprojekt, den Teammitgliedern, News sowie zu den jährlich geplanten Kolloquien zu finden. Das erste dieser Art, «Performance: The Ethics and the Politics of Care – 1. Mapping the Field» wird digital vom 29.–30. Mai durchgeführt. 

Die entwickelte Zeichenschrift «Diglû» visualisiert Archäologie neu

In der Archäologie spielt das Sichtbarmachen von Zusammenhängen von Objekten und Architektur sowie für das Vermitteln neuer Erkenntnisse eine zentrale Rolle. Entsprechende Darstellungsmethoden − weg von der Betrachtung einzelner Dinge hin zur Erforschung kultureller Zusammenhänge – hinken dabei jedoch hinterher. Die wissenschaftlich fundierte, praxisorientierte Doktorarbeit von Fabienne Kilchör präsentiert mit der «Diglû» Schrift nun eine Alternative zur Wissensvermittlung in der Archäologie. Die Publikation «Archäologie visualisieren» wurde im Harrassowitz-Verlag herausgegeben und resultiert aus dem SNF-Projekt «Visualisierung von Befunddokumentationen anhand semantischer Netze» der Universität Bern, Institut für Archäologische Wissenschaften und der HKB, Institute of Design Research.

Die Podiumsdiskussion «Willkommen in der Problemzone!» ging im Zürcher Helmhaus digital über die Bühne

Unter dem Titel «Aussen bunt, innen weiss?» wurde im Jahr 2020 am Institut Praktiken und Theorien der Künste eine Studie durchgeführt zur Frage: «Wie halten es die Schweizer Kunstmuseen mit der Diversität?». Die Studienleiterin Anke Hoffman diskutierte nun am 14. Januar in einer digitalen Podiumsdiskussion, die vom Zürcher Helmhaus ausgestrahlt wurde, erste Ergebnisse daraus zusammen mit Vertreter*innen von drei beteiligten Kunstinstitutionen (Simon Maurer, Leiter Helmhaus Zürich I Nadine Wietlisbach, Direktorin Fotomuseum Winterthur I Barbara Zürcher, Direktorin Haus für Kunst Uri), zwei Künstlerinnen (Elisabeth Eberle I Lynne Kouassi) und dem Publikum.

HKB-Forschung in den Medien (Auswahl)

Welte Mignon – eine pianistische Zeitreise. Teil 2, SRF 2 Kultur, 26.4.2021 
Welte Mignon – eine pianistische Zeitreise. Teil 1, SRF 2 Kultur, 19.4.2021
Marius Disler – Herausforderungen als Chance sehen, BFH: persönlich, 9.4.2021
Immer der Nase nach, Coop Zeitung, 22.3.2021
«Auch das Sterben ist eine gestaltbare Phase», der Bund, 16.3.2021
Diese geniale Schweizer Webseite verschafft dir einen völlig anderen Blick auf die Welt, Watson, 3.3.2021
Beethoven and the Piano: Philology, Context and Performance Practice, musikforschung.de, 2.3.3021
Eine alte Bekannte: die Machtfrage, P.S. Zeitung, 22.2.2021
Er horcht die Welt nach neuer Musik ab, Tagesanzeiger, 26.1.2021
Kreativ aber wie?, Fritz+Fränzi, 15.1.2021
«Beethoven and the Piano», Schweizer Musikzeitung, 23.12.2020
Wie die Kreativwirtschaft gefördert werden soll, BernPunkt., 12.12.2020
Ein bisschen Schaf im Konzertsaal, Tierwelt, 10.12.2020
Profession: forschende*r Künstler*in, Schweizer Kunst, 4.12.2020
Sowohl Spontaneität als auch Strategie, Schweizer Musikzeitung Nr. 12, 25.11.2020
Deutungsfragen, Schweizer Musikzeitung Nr. 12, 25.11.2020
Tod ist kein Tabuthema mehr. Kulturwandel beim Reden übers Sterben, SRF Kontext, 17.11.2020
Blick hinter die Kulissen, Berner Kulturagenda, 22.10.2020

Kürzlich publiziert

Minou Afzali Ardekani-Krauthammer (2020): Zur Rolle des Designs in kulturspezifischen Alters- und Pflegeeinrichtungen, Bern: Universität Bern

Chiara Barbieri, Davide Fornari (2021): Speaking Italian with a Swiss-German Accent: Walter Ballmer and Swiss Graphic Design in Milan, Design Issues, Winter 2021

Davide Fornari, Robert Lzicar, Sarah Owens, Michael Renner, Arne Scheuermann, Peter J. Schneemann (2021): Introduction: New Perspectives on Swiss Graphic Design, Design Issues, Winter 2021

Thomas Gartmann (Hg.) (2020): Von der Fuge in Rot bis zu Zwitschermaschine, Basel: Schwabe Verlag

Thomas Gartmann, Michaela Schäuble (Hg.) (2021): Studies in the Arts – Neue Perspektiven auf Forschung über, in und durch Kunst und Design, Bielefeld: Transcript

Fabienne Kilchör (2020): Archäologie visualisieren – Entwicklung einer standardisierten Zeichenschrift zur Analyse und Vermittlung archäologischer Funde und Befunde, Wiesbaden: Harrassowitz Verlag

Lapurla (2020): Kreativer von Anfang an, Zürich: Migros-Kulturprozent und Hochschule der Künste HKB

Robert Lzicar (2021): Swiss Graphic Design: A British Invention?, Design Issues, Winter 2021

Chris Walton (2021): Richard Wagner’s Essays on Conducting. A New Translation with Critical Commentary, Rochester: University of Rochester Press.

Weltkugel

Giovanna Di Pietro studierte Physik an der Universität in Mailand (IT). Anschliessend arbeitete sie während eines mehrjährigen Aufenthalts in Amsterdam mit dem Netherlands Institute of Cultural Heritage in verschiedenen Forschungsprojekten zur Konservierung von Kulturerbe zusammen. 2002 promovierte Di Pietro mit «Silver mirroring on silver gelatin glass negatives» an der Universität Basel am Digital Humanities Lab, dem früheren Laboratorium für wissenschaftliche Fotografie. Seit 2009 doziert sie an der HKB im Fachbereich Konservierung-Restaurierung und forscht im Institut Materialität in Kunst und Kultur.

Nathalie Pernet: In deiner Dissertation hast du dich als Physikerin mit dem Alterungsprozess von analogen Fotografien beschäftigt. Weshalb hat dich die Fotografie interessiert und welche Rolle spielt diese heute noch in deiner Arbeit?

Schon seit meiner frühen Kindheit interessiere ich mich für Kunst. Da es bei uns zu Hause nur sehr wenige Bilderbücher für Kinder gab, hatten wir stattdessen die ganze Serie «I classici dell'arte Rizzoli», eine in den 70er-Jahren beliebte Sammlung von Kunstbüchern in Italien, und ich liebte es, diese anzuschauen. Meinen Traum, im Bereich der Konservierung von Kunstwerken zu arbeiten, konnte ich nach meinem Physik-Studium in Mailand verwirklichen, dank eines Projekts in Amsterdam. Dort merkte ich, dass ich mein Wissen darin vertiefen möchte, und konnte mich an einem PhD-Projekt in Basel beteiligen. Was mich an der Fotografie wirklich interessierte – und auch heute noch interessiert – ist die Überschneidung von Kunst, Handwerk und Wissenschaft. Die Zeit zwischen dem Ende des 19. und dem Beginn des 20. Jahrhunderts war sowohl in der Physik als auch in der Fotografie spannend, da es eine Zeit voller Kreativität und Experimentierfreude war. Die Silberverspiegelung (silver mirroring) ist ein besonders interessantes Phänomen, weil das Muster der Degradation – also die Form, Farbe und Verteilung dieser Degradation – wichtige Hinweise auf den Entstehungsmechanismus gibt. 

Was reizt dich als Naturwissenschaftlerin in deiner Tätigkeit an einer angewandten Kunsthochschule besonders?

Ein grosser Vorteil an einer angewandten Kunsthochschule zu arbeiten ist, einen direkten Praxisbezug zu den Entscheidungen zu haben, die Konservator*innen-Restaurator*innen täglich treffen. Deshalb mag ich es sehr, wissenschaftliche Erkenntnisse zu entwickeln, die bei diesen Entscheidungsfindungen helfen. So ermöglichen es Forschungsprojekte einerseits, Phänomene und Parameter, die untersucht und verstanden werden sollen, klar zu definieren. Andererseits können sie die Grenzen der Forschung umreissen, da das Wissen, das für die Entscheidungsfindung erforderlich ist, ausreichend und nicht über das Notwendige hinausgehen sollte. 

Gemeinsam mit Johanna Klügl befasst du dich im Rahmen des SNF-Forschungsprojekts «Unfreezing History» mit einer neolithischen Bogenhülse aus der Zeit um 2800 v.Chr. Diese ist ein «Etui» aus Birkenrinde, das 2003 auf einer Eisfläche am Schnidejochpass in den Berner Alpen gefunden wurde. Inwiefern habt ihr mit diesem Projekt «Geschichte aufgetaut»?

In diesem Projekt haben wir nicht nur erstmals die Degradationswege von Birkenrinde untersucht und darauf basierend die beste Trocknungsmethode für das Bogenfutteral definiert, sondern auch das Bogenfutteral dank noch nie dagewesener 3D-Photogrammetrie-Aufnahmen detailliert dokumentiert. So konnten wir nachvollziehen, wie das Bogenfutteral technologisch hergestellt wurde, warum die Birkenrindenstreifen so platziert, wie sie zusammengenäht und welche Streifen während des Gebrauchs ersetzt wurden sowie welche fehlenden Teile damals hätten vorhanden sein müssen. Diese Art der Rekonstruktion einer Objektsbiografie erlaubt es uns, die technologischen Fertigkeiten der Menschen, die es hergestellt haben, besser zu verstehen. Die Fähigkeit, basierend auf der detaillierten Analyse der Materialität der Objekte ihre technologische Herstellung zu rekonstruieren, ist das, was die Arbeit der Konservator*innen-Restaurator*innen charakterisiert und sie von der Arbeit der Archäolog*innen unterscheidet. 

Vielen Dank für dieses Gespräch.

Aufnahme in Farbe der lächelnden braunhaarigen Giovanna Di Pietro, die den Stamm einer Birke berührt.

SNF-Sinergia-Projekt «Swiss Graphic Design and Typography Revisited»
Projektverantwortung: Arne Scheuermann
Partner: ECAL, FHNW, HEAD, SUPSI, UniBe, ZHdK

 

Schweizer Grafikdesign und Typografie aus neuer Perspektive

Das Schweizer Grafikdesign der 1950er- und 1960er-Jahre steht für eine reduzierte und präzise Formensprache, serifenlose Schriften, den sparsamen Einsatz von Farben und ein asymmetrisches Layout. Aufgrund seiner sachlichen und effizienten visuellen Kommunikation erreichte es als «Swiss Style» internationale Bekanntheit. 

Sieben Hochschulen beforschten Schweizer Grafikdesign und Typografie nun aus neuer Perspektive. In einem vierjährigen Sinergia-Projekt des Schweizerischen Nationalfonds untersuchten sie in drei Teilen die grafische Ausbildung, die sozialen Netzwerke sowie die Publikationsformen des Designs. Dazu interviewten Forschende wichtige Akteur*innen, analysierten Quellen und erschlossen Archive. Die Forschungsergebnisse werden im Juni als dreiteilige Publikation «Swiss Graphic Design Histories» im Verlag Scheidegger & Spiess veröffentlicht. 

Teaser Fokus

Mi, 28.4.2021, 17 Uhr
Forschungs-Mittwoch vom Institut Interpretation: Resonanzaffine Musikvermittlung in 
Konzertsituationen

Gäste: Andrea Ferretti und Irena Müller-Brozovic
online – Zoom

Do, 6.5.2021, 17 Uhr
Donnerstag-Vortrag: Konservierung von Birkenkork
Referentin: Johanna Klügl
online

Do, 20.5.2021, 10–16 Uhr
Kolloquium vom Institut Praktiken und Theorien der Künste

20./21.5.2021
Symposium: Francesco Pollini and the Milanese musical world in the early 19th century
Milano (IT), Conservatorio «Giuseppe Verdi», Sala Puccini

Do, 27.5.2021, 18.15–20 Uhr
SINTA-Vortrag: Musikalische Postmoderne
Gäste: Harry Lehmann und Trond Reinholdtson
UniS, Raum A022, Schanzeneckstrasse 1, 3012 Bern oder online

29.–30.5.2021
Kolloquium: «Performance: The Ethics and the Politics of Care – 1. Mapping the Field»
online

Mi, 2.6.2021, 17.30 Uhr
Forschungs-Mittwoch vom Institut Design Research + Master Design: Social Design by A/BZ – Growing a studio that experiments within society
online – Zoom

Do, 10.6.2021, 17.30 Uhr
Donnerstag-Vortrag: Living Materials: Ethics and Principles for Embodied Stewardship
A Conversation Between Cori Olinghouse and Megan Metcalf

Host: Hanna B. Hölling
online

Sa, 19.6.2021
2nd Global Piano Roll Meeting – Prelude 3
online

Hände in Grossaufnahme, die ein Instrument reparieren.


 

No. 22 – November 2020

Fokus

SNF-Projekt «Performance: Conservation, Materiality, Knowledge»
Projektleitung: Hanna B. Hölling

Köpfe der Forschung

Chris Walton

 

Fotograf am Flussbett in leicht geduckter Haltung, roter Rauch steigt direkt vor seinen Füssen auf.

No. 21 – Juni 2020

Fokus

BFH-Projekt: Tuba Ergonomie: Beschwerden beim Tuba-Spiel

Köpfe der Forschung

Fabiana Senkpiel

Fokus

No. 20 – November 2019

Fokus

SNF-Projekt: Digitales Kapital im Einsatz. Zur Transformation digitaler Praktiken in der Kunstausbildungen

Köpfe der Forschung

Arno Görgen

Fokus

No. 19 – Oktober 2018

Fokus

SNF-Projekt: Geldschein – Zur visuellen Rhetorik des Geldes

Köpfe der Forschung

Rita Hofmann-Sievert

Fokus

No. 18 – Januar 2018

Fokus

Innosuisse-Projekt: Röntgenbestrahlung zur Desinfektion von cellulose-/papierhaltigem Archiv- und Kulturgut

Köpfe der Forschung

Daniel Allenbach

Fokus

No. 17 – November 2017

Fokus

SNF-Projekt: Creating the Neapolitan Canon

Köpfe der Forschung

Julia Kiesler

Fokus

No. 16 - September 2017

Fokus

SNF-Forschungsprojekt: Listen, that’s us!

Köpfe der Forschung

Jimmy Schmid

Fokus

No. 15 – Januar 2017

Fokus

HKB-Forschungsprojekt: Kommunikationsbarrieren im Spitalalltag überwinden

Köpfe der Forschung

Franca Mader

Fokus

No. 14 – September 2016

Fokus

SNF-Projekt: Unfreezing History

Köpfe der Forschung

Michelle Ziegler

Fokus

No. 13 - Juni 2016

Fokus

SNF-Projekt: Das Schloss Dürande von Othmar Schoeck – Szenarien zu einer interpretierenden Restaurierung

Köpfe der Forschung

Manuel Schüpfer

Fokus

No. 12 – Januar 2016

Fokus

SNF-Projekt: Schreiben im Zwiegespräch

Köpfe der Forschung

Minou Afzali

Fokus

No. 11 – Oktober 2015

Fokus

SNF-Projekt: Mapping Worldmaps

Köpfe der Forschung

Karolina Soppa

Fokus

No. 10 – Mai 2015

Fokus

BFH-Projekt: Berührungslose Reproduktion fragiler dreidimensionaler Objekte mittels 3D-Scannen und 3D-Drucken

Köpfe der Forschung

Immanuel Brockhaus

No. 9 – Februar 2015

Fokus

BFH-Projekt: Blasinstrumentensammlung Burri

Köpfe der Forschung

Jacqueline Baum und Ursula Jakob

No. 8 – Dezember 2014

Fokus

BFH-Projekt: I See: Artistic Research Process

Köpfe der Forschung

Harald Klingemann

No. 7 – September 2014

Fokus

BFH-Projekt: Punkt, Punkt, Komma, Strich

Köpfe der Forschung

Kristina Herbst

No. 6 – März 2014

Fokus

BFH-Projekt: REVID

Köpfe der Forschung

Leo Dick

No. 5 – Dezember 2013

Fokus

BFH-Projekt: Wälchli-Maschine

Köpfe der Forschung

Annina Schneller

No. 4 – September 2013

Fokus

SNF-Projekt: Ästhetische Praktiken nach Bologna

Köpfe der Forschung

Cornelius Palmbach

No. 3 – März 2013

Fokus

SNF-Projekt: Vakuumgefriertrocknung

Köpfe der Forschung

Yeboaa Ofosu

No. 2 – Dezember 2012

Fokus

BFH-Projekt: KULTurA

Köpfe der Forschung

SNF-Förderungsprofessuren

No. 1 – September 2012

Fokus

SNF-Projekt: Wir sind im Winterschlaf!

Köpfe der Forschung

Thomas Gartmann