Forschungs-Newsletter

Der Forschungs-Newsletter erscheint dreimal im Jahr und berichtet über die Aktivitäten in der HKB-Forschung. Neben der Mitteilung von aktuell Wissenswertem aus dem Bereich stellt jeder Newsletter in der Rubrik «Köpfe der Forschung» in einem Interview eine in der Forschung tätige Person und in der Rubrik «Fokus» ein laufendes Forschungsprojekt vor.

Forschungs-Newsletter #20 – November 2019

Die neuen Drittmittelprojekte

Der Schweizerische Nationalfonds SNF bewilligte 2019 folgende Drittmittelprojekte:

  • Historisches Embodiment in der musikalischen Interpretationsforschung/Kai Köpp
  • Italian provincial theatre and the Risorgimento. The organisation, repertoire and original stage décor of Feltre’s sociale (1797–1866)/Annette Kappeler
  • Kunstfiguren – Gestaltungsprozesse fiktiver Identitäten/Fabiana Senkpiel-Cazzola
  • Performance: Conservation, Materiality, Knowledge/Hanna Hölling
  • Rabab & Rebec – Erforschung von fellbespannten Streichinstrumenten des späten Mittelalters und der frühen Renaissance und deren Rekonstruktion/Thomas Gartmann
  • Sterbesettings/Corina Caduff

Der SNF unterstützt Leo Dick mit seinem Ambizione-Forschungsprojekt Opera mediatrix – Avanciertes Musiktheater und kollektive Identitätsbildung in der Schweiz seit 1945

Neben Eugen Pfister erhält die HKB nun mit Leo Dick zum zweiten Mal ein Ambizione-Projekt finanziert – dies als einzige Fachhochschule der Schweiz. Mit dem Instrument der Ambizione fördert der SNF seit elf Jahren vielversprechende Forschende aus der Schweiz und dem Ausland. Dank dem Ambizione-Beitrag können 2019 78 Forschende zum ersten Mal eigenständig ein Projekt an einer Schweizer Hochschule durchführen, verwalten und leiten. Im Schnitt erhalten sie CHF 750'000.

Drei neue Projekte im Rahmen des BFH-Call for Proposals 2020

Im Rahmen des BFH-Call for Proposals 2020 der Berner Fachhochschule zum Thema Diversity konnte die HKB Forschung drei Projekte akquirieren:

  • bunt oder weiss/Anke Hoffmann
  • Partizipative Sozialräume/Simone Gäumann (Lead Departement Soziale Arbeit), Mitarbeit von Minou Afzali und Beatrice Kaufmann
  • Genderblind. Geschlechter(un)ordnungen in der Schweizer Grafik/Claus Noppeney (Lead Departement Wirtschaft), Mitarbeit von Wara Ugarte

Die Projekte starten am 1. Januar 2020.

Die früheren Forschungsschwerpunkte der HKB erhalten den Status von Instituten

Die Massnahme ist Teil der Reorganisation der Berner Fachhochschule, die die Angleichung der Organisation aller BFH-Departemente zum Hauptziel hat. Zwei Institute haben sich mit der organisatorischen Änderung einen neuen Namen gegeben. Die vier Institute der HKB Forschung heissen:

  • Institute of Design Research (Leiter: Arne Scheuermann)
  • Institut Interpretation (Leiter: Martin Skamletz)
  • Institut Materialität in Kunst und Kultur (Leiter: Sebastian Dobrusskin)
  • Institut Praktiken und Theorien der Künste (Leiterin: Priska Gisler)

Die Inkubatorin wirkt seit einem Jahr an der HKB

Seit Herbst 2018 baut die HKB-Forschung eine Inkubatorenstelle auf, die beim BFH-Zentrum Arts in Context angesiedelt ist. Die Inkubatorin, Chloé Serres, begleitet Mitarbeitende und Studierende aller Fachbereiche der HKB bei der Überführung ihrer innovativen Ideen in Projekte. Gegenwärtig sind dies drei Projekte: mikafi (Design, Marius Disler), End of life (Design, Hanna Buker), Wanderausstellung Kultsounds (Musik, Immanuel Brockhaus). Darüber hinaus unterstützt die Inkubatorin bei Spin-offs und Start-ups.

Das Klingende Museum eröffnet die Ausstellung Fresh Wind

Die Ausstellung Fresh Wind ist das Resultat des gleichnamigen SNF-Agora-Projekts. Diese erörtert Fragen zu Innovation, historischer Aufführungspraxis und Konservierung von Blasinstrumenten aus der HKB-Forschung. Filme und Interviews vermitteln die Herausforderungen beim Nachbau alter oder bei der Entwicklung futuristischer Blasinstrumente. Illustriert durch viel Musik aus Konzerten mit diesen Instrumenten. Zu sehen ist die Ausstellung ab dem 25. Oktober im Klingenden Museum Bern.

Kompetenzzentrum an der Schnittstelle von Design und Gesundheit für den Medizinstandort Bern

Der Regierungsrat will den Medizinstandort Bern mit einem Kompetenzzentrum von nationaler Bedeutung für Design und Gesundheit stärken. Er beantragt dem Grossen Rat Betriebsbeiträge von 15 Million Franken für die Jahre 2021 bis 2024. Der Kantonsbeitrag steht unter dem Vorbehalt einer gleichwertigen Mitfinanzierung durch den Bund. Mit dem Swiss Center for Design and Health will der Regierungsrat im Rahmen seiner Strategie «Engagement 2030» eine Institution schaffen, die designgestützte Lösungen für eine zukunftsgerichtete Gesundheitsversorgung entwickelt. Zu den Gründungsaktionären der Swiss Center for Design an Health AG gehören nebst der Berner Fachhochschule, der Universität Bern und der Insel-Gruppe unter anderem die Krankenversicherung Visana sowie der Möbelproduzent Girsberger. Die Aufbauphase dauert bis 2020. Der operative Start ist 2021 geplant, wenn die Zusagen der Finanzierung vorliegen.

Aus der Graduate School of the Arts GSA wurden die Studies in the Arts SINTA

Die bisherige Graduate School of the Arts wurde per 1. August 2019 als Doktoratsprogramm Studies in the Arts in die Graduate School of the Arts and Humanities GSAH der Universität Bern integriert. Darüber hinaus entfällt der bisherige Master of Research on the Arts, wobei Absolvent*innen von Kunsthochschulen künftig Auflagen von 30-60 ECTS erbringen müssen, die sie zusammen mit ihren zwei Betreuer*innen von Uni und HKB besprechen. Neue Verantwortliche des SINTA-Programms ist Prof. Michaela Schäuble, ihr Stellvertreter ist Thomas Gartmann.

Wir gratulieren:

  • Eva Allemann, die vom Kanton Solothurn den Förderpreis Kulturvermittlung 2019 erhält. Eva Allemann ist Künstlerin und Kulturvermittlerin, forscht im Institut Praktiken und Theorien der Künste und arbeitet als Assistentin bei der Fachstelle F+E der HKB.
  • Gaudenz Badrutt, der von der Landis & Gyr Stiftung ein halbjähriges Atelierstipendium nach London bekommt. Gaudenz Badrutt ist SINTA-Doktorand und forscht im SNF-Projekt Ecoute élargie.
  • Dorothée Baumann, die vom SNF ein Doc.Mobility-Stipendium erhält. Dorothée Baumann ist konzeptuelle Künstlerin und schreibt ihre Dissertation an der SINTA.
  • Mathieu Jacot-Guillarmod, der an der Universität Bern mit der Dissertation Development of tomographic procedures to investigate iron-based corroded archaeological artifacts promovierte. Mathieu Jacot-Guillarmod ist Physiker und forschte im Rahmen der SNF-Förderungsprofessur New Techniques for Ancient Materials von Claire Gervais im Institut Materialität in Kunst und Kultur.
  • Anke Hoffmann, die von der Landis & Gyr Stiftung ein Forschungsstipendium für die Türkei erhält. Anke Hoffmann leitet das BFH-Projekt bunt oder weiss und forscht im Institut Praktiken und Theorien der Künste.
  • Rita Hofmann-Sievert, die von der Society for Imaging Science and Technology für ihren herausragenden Beitrag zur Entwicklung von Inkjet-Druckmaterialien und zur Standardisierung der Wissenschaft von der Bildpermanenz von Fotodrucken die Ehrenmitgliedschaft erhält. Rita Hofmann-Sievert forscht gegenwärtig im Innosuisse-Projekt Untereloxaldruck im Institut Materialität in Kunst und Kultur.
  • Julia Kiesler zu ihrer Dissertation Der performative Umgang mit dem Text. Sprechwissenschaftliche Untersuchung zur sprechkünstlerischen Probenarbeit im zeitgenössischen deutschsprachigen Theater an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (D). Die Sprechwissenschaftlerin Julia Kiesler ist Dozentin im Fachbereich Theater und forschte im SNF-Projekt Sprechkunst im Institut Praktiken und Theorien der Künste.
  • Simon Küffer, der an der HKB als SINTA-Doktorand im SNF-Projekt Geldschein forscht, zu seinem Platz 1 (Anfang Oktober) in den Schweizer Albumcharts mit seinem neuen Album No 3 Nächt bis morn alias Tommy Vercetti.
  • Hannes Liechti zu seiner Dissertation «It’s Sharing Your Narrative.» Sampling Strategies in Experimental Electronics. Five Case Studies Between 2015 and 2017 im Rahmen des SNF-Projekts Glokale Sounds.
  • Cyrill Lim, der von der Landis & Gyr Stiftung ein halbjähriges Atelierstipendium nach Bukarest erhält.
  • Christoph Moor zu seiner Dissertation «Und spurlos verschollen ist hiervon die Tradition.» Die Aufführungs- und Rezeptionsgeschichte von Mozarts Jupiter-Sinfonie im Prisma der Wagnerschen Dirigier- und Interpretationsästhetik bis zum Einsetzen der historisch informierten Aufführungspraxis im Rahmen des SNF-Projekts Annotated Scores.
  • Julia Siegmundt, die mit ihrer Dissertation Der andere Raum Zoo: über Produktion und Reproduktion gesellschaftlicher Naturverhältnisse an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (D) promovierte. Julia Siegmundt ist Soziologin und forschte im SNF-Projekt Winterschlaf beim Institut Praktiken und Theorien der Künste, gemeinsam mit Luzia Hürzeler und Priska Gisler.

HKB-Forschung in den Medien (Auswahl):

Publikationen (Auswahl)

Arno Görgen hat Europäische Kulturgeschichte an der Universität Augsburg studiert. Während seiner Ausbildung arbeitete er einige Jahre als wissenschaftliche Hilfskraft und freier Mitarbeiter am Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben. Nach Studienabschluss wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter ans Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin sowie ans Zentrum Medizin und Gesellschaft der Universität Ulm. Darauf folgten weitere Forschungsstationen an der Universität Köln und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf bis ihn sein Weg schliesslich an das Institute of Design Research der HKB führte.

Interview: Nathalie Pernet

Arno Görgen, du bist als Forscher in vielen Disziplinen zu Hause. Als Geisteswissenschaftler hast du letztes Jahr gar eine Dissertation in Biologie- und Humanmedizin abgelegt. Weshalb ist dir interdisziplinäre Vielfalt wichtig?

Mich treibt seit vielen Jahren die Frage um, warum wir wissen, was wir wissen. Ich glaube, dass diese Frage im Kern vieler Disziplinen steht: Ob das nun die Geschichte sei – das Fach, aus dem ich komme – die danach fragt, welche historischen Kontexte unser Wissen geformt haben. Oder ob das die Kognitionsspsychologie sei mit ihrem Blick darauf, wie unser Verstand mit den Eindrücken einer wahrhaft chaotischen und unübersichtlichen Welt umgeht und diese in Wissen verwandelt. Oder ob das die Kommunikationswissenschaften seien, die der gleichen Frage nachgehen, deren Beantwortung aber von den Medien und Mechanismen her denken, die von aussen unser Wissen und unsere Wahrnehmung strukturieren und lenken. Drei Fächer, drei völlig unterschiedliche Herangehensweisen und die disziplinäre Vielfalt zur Beantwortung dieser einen Frage ist hier nur angeschnitten!
Interdisziplinarität erweitert also zum einen das Spektrum an möglichen Zugängen zu einem Thema und trägt so zu dessen besserem Verständnis bei. Zum anderen – und vermutlich noch viel wichtiger: Interdisziplinarität macht Spass! Mit Kollegen anderer Fächer zusammenzuarbeiten ist unheimlich befriedigend, auch weil der Weg dorthin oft nicht ganz einfach ist: Man muss ein gemeinsames Forschungsinteresse sondieren und ein Vokabular entwickeln, das auch über den eigenen fachlichen Hintergrund hinaus funktioniert. Dazu ist wiederum ein ordentliches Mass an Empathie für die «fremden» Fächer, deren Kulturen und Herangehensweisen notwendig. Die eigene Arbeit tritt in den Hintergrund und wird zum Teil von etwas Grösserem.

Mit deiner Tätigkeit am Institute of Design Research eröffnet sich dir wiederum eine neue Welt, die der Forschung in gestalteter Kommunikation. Wie bereichert diese Disziplin deinen heutigen Forschungsalltag?

In meiner Arbeit als Historiker lag mein Fokus bisher auf einer geschichtswissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Diskursen, d.h. darauf, wie über ein Thema gesprochen wird, welche Akteure dabei eine Vorherrschaft zu erreichen suchen und welchen Einfluss solche Diskurse schliesslich auf das Wissen und den Umgang mit einem Thema haben. Das ist ein Zugang, der sehr stark textbasiert ist. Nun führt das hiesige Institute of Design Research dazu, dass ich den Diskursbegriff neu betrachte und mein Blick sich zunehmend für das Gesamte, also auch für die Umgebung und die Umstände, in welcher ein Diskurs stattfindet, schärft. Unser Alltag wird so sehr von Design und von gestalteter Kommunikation mitbestimmt, dass es enorm wichtig ist, diese Aspekte in meine Analysen zu integrieren. Gleichzeitig tun sich auch theoretische Ansätze auf, die von dem von mir bisher Gelernten stark abweichen, so aber viele Ansatzpunkte der Weltbetrachtung liefern, dass neue, aufregende Forschungsansätze im Entstehen sind, die hoffentlich zu weiteren spannenden Projekten im Rahmen der HKB führen.

Das SNF-Projekt Horror – Game – Politics hat dich an die HKB geführt. Darin beschäftigt ihr euch mit kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Identitäten, die in Computerspielen kreiert werden. Was möchtet ihr am Ende des Projekts aufzeigen können?

Letztlich geht es auch hier um die Kommunikation von Wissen. Ein Ausgangspunkt ist für uns, dass digitale Horrorspiele – genauso wie ihre «Geschwister» aus Film, Buch und Comics – tiefgehende Ängste einer Gesellschaft aufgreifen und in der jeweils besonderen Eigenlogik des Spiels zu Pixel bringen. Auch hier stürzen ganze Gesellschaftssysteme über Zombieviren und andere unheimliche Ursachen wie das bspw. in der TV-Serie The Walking Dead der Fall ist. Nur das Spiel ermöglicht aber, den Spieler als eine selbstermächtigte Instanz gegen solche dysfunktionalen Strukturen darzustellen. Eine solche Darstellung kann entweder eher ideologisch-konservative oder eher ideologisch-progressive Untertöne tragen und diese zwischen den Zeilen vermitteln. Daher interessieren wir uns besonders für das jeweils nicht Offensichtliche, für die politischen Subtexte solcher Spiele. Der Blick auf diese versteckten Kommunikationen ist – besonders in politisch komplizierten Zeiten wie den unseren – für die Entwicklung einer kritischen Medienkompetenz bei Jung und Alt zentral, damit mündige Wesen Popkultur geniessen, aber auch gleichzeitig in einen richtigen Kontext setzen können.

Vielen Dank für dieses Gespräch!

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Arno Görgen

SNF-Projekt
Digitales Kapital im Einsatz. Zur Transformation digitaler Praktiken in den Kunstausbildungen


Projektleitung: Priska Gisler
Team: Eva Allemann, Laura Hadorn, Anna Hipp und Priska Ryffel

Überall und jederzeit erreichbar sein, bargeldlos einkaufen, online Yogakurse besuchen oder bald elektronisch von zuhause aus abstimmen – dass der digitale Wandel alle Lebensbereiche unserer westlichen Gesellschaft verändert, ist nichts Neues.

So hält dieser auch in der Kunstausbildung Einzug. In einem vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Projekt untersucht eine Forschungsgruppe deshalb, wie digital Studierende der HKB heute denken und handeln. Dazu nimmt das fünfköpfige Team die Abschlussarbeiten in den drei Masterstudiengänge Contemporary Arts Practice, Design und Art Education genauer unter die Lupe. Dabei interessieren folgende Fragen: Wie setzen die Studierenden digitale Mittel in ihrer Masterthesis ein? Wo und wie haben sie diese erlernt? Und wie bewerten schliesslich sowohl Dozierende als auch Jurys ihre Arbeiten? In Interviews mit Studierenden, an teilnehmenden Beobachtungen der Diplompräsentationen sowie in den Fokusgruppengesprächen mit Studiengangsleiter*innen und Dozierenden lassen sich diese Fragen erörtern.

Teaser Fokus Bild vergrössern


 

No. 19 - Oktober 2018

Fokus

SNF-Projekt: Geldschein – Zur visuellen Rhetorik des Geldes

Köpfe der Forschung

Rita Hofmann-Sievert

Querstrich
Fokus

No. 18 - Januar 2018

Fokus

Innosuisse-Projekt: Röntgenbestrahlung zur Desinfektion von cellulose-/papierhaltigem Archiv- und Kulturgut

Köpfe der Forschung

Daniel Allenbach

Querstrich
Fokus

No. 17 - November 2017

Fokus

SNF-Projekt: Creating the Neapolitan Canon

Köpfe der Forschung

Julia Kiesler

Querstrich
Fokus

No. 16 - September 2017

Fokus

SNF-Forschungsprojekt: Listen, that’s us!

Köpfe der Forschung

Jimmy Schmid

Querstrich
Fokus

No. 15 - Januar 2017

Fokus

HKB-Forschungsprojekt: Kommunikationsbarrieren im Spitalalltag überwinden

Köpfe der Forschung

Franca Mader

Querstrich
Fokus

No. 14 - September 2016

Fokus

SNF-Projekt: Unfreezing History

Köpfe der Forschung

Michelle Ziegler

Querstrich
Fokus

No. 13 - Juni 2016

Fokus

SNF-Projekt: Das Schloss Dürande von Othmar Schoeck – Szenarien zu einer interpretierenden Restaurierung

Köpfe der Forschung

Manuel Schüpfer

Querstrich
Fokus

No. 12 - Januar 2016

Fokus

SNF-Projekt: Schreiben im Zwiegespräch

Köpfe der Forschung

Minou Afzali

Querstrich
Fokus

No. 11 - Oktober 2015

Fokus

SNF-Projekt: Mapping Worldmaps

Köpfe der Forschung

Karolina Soppa

Querstrich
Fokus

No. 10 - Mai 2015

Fokus

BFH-Projekt: Berührungslose Reproduktion fragiler dreidimensionaler Objekte mittels 3D-Scannen und 3D-Drucken

Köpfe der Forschung

Immanuel Brockhaus

Querstrich

No. 9 - Februar 2015

Fokus

BFH-Projekt: Blasinstrumentensammlung Burri

Köpfe der Forschung

Jacqueline Baum und Ursula Jakob

Querstrich

No. 8 - Dezember 2014

Fokus

BFH-Projekt: I See: Artistic Research Process

Köpfe der Forschung

Harald Klingemann

Querstrich

No. 7 - September 2014

Fokus

BFH-Projekt: Punkt, Punkt, Komma, Strich

Köpfe der Forschung

Kristina Herbst

Querstrich

No. 6 - März 2014

Fokus

BFH-Projekt: REVID

Köpfe der Forschung

Leo Dick

Querstrich

No. 5 - Dezember 2013

Fokus

BFH-Projekt: Wälchli-Maschine

Köpfe der Forschung

Annina Schneller

Querstrich

No. 4 - September 2013

Fokus

SNF-Projekt: Ästhetische Praktiken nach Bologna

Köpfe der Forschung

Cornelius Palmbach

Querstrich

No. 3 - März 2013

Fokus

SNF-Projekt: Vakuumgefriertrocknung

Köpfe der Forschung

Yeboaa Ofosu

Querstrich

No. 2 - Dezember 2012

Fokus

BFH-Projekt: KULTurA

Köpfe der Forschung

SNF-Förderungsprofessuren

Querstrich

No. 1 - September 2012

Fokus

SNF-Projekt: Wir sind im Winterschlaf!

Köpfe der Forschung

Thomas Gartmann