Forschungs-Newsletter

Der Forschungs-Newsletter erscheint dreimal im Jahr und berichtet über die Aktivitäten in der HKB-Forschung. Neben der Mitteilung von aktuell Wissenswertem aus dem Bereich stellt jeder Newsletter in der Rubrik «Köpfe der Forschung» in einem Interview eine in der Forschung tätige Person und in der Rubrik «Fokus» ein laufendes Forschungsprojekt vor.

Forschungs-Newsletter #21 – Juni 2020

Neue Drittmittelprojekte der HKB

Der SNF bewilligt die Projekte Nightingale von Carolina Estrada (SPARKS), Revival of old Piano Traditions (Agora) von Thomas Gartmann, «Participatory Knowledge Practices in Analogue and Digital Image Archives» (Sinergia, Lead liegt bei Walter Leimgruber von der Universität Basel) mit Ulrike Felsing, Dani Schoeneck und Christoph Stähli sowie «Afrika hinter Glas» von Priska Gisler und Luzia Hürzeler. Zudem spricht die Bangerter Rhyner Stiftung einen Förderbeitrag für das Projekt Sprechende Bilder von Beatrice Kaufmann. Auch unterstützen der Kanton Waadt, die Ernst Göhner Stiftung, die Ernst von Siemens Musikstiftung, die Loterie Romande, die Sophie und Karl Binding Stiftung sowie die UBS Kulturstiftung das Projekt Das Archiv des Schweizerischen Tonkünstlervereins von Thomas Gartmann. Und die Pipkin Foundation leistet eine Finanzierung der Vertiefung «Historische Aufführungspraxis» im Fachbereich Musik.
Wir gratulieren herzlich!

Neue Auftragsforschungsprojekte des BFH-Zentrum Arts in Context

Die Hochschule der Künste Bern erarbeitet mit interdisziplinär angewandter Forschung konkret nutzbare Lösungen für Probleme an der Schnittstelle von Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft. So konnten Forschende einige neue Auftragsforschungsprojekte akquirieren:

  • Signaletik für die Friedhöfe der Stadt Zürich, Stadt Zürich – Grün Stadt Zürich / Jimmy Schmid
  • Bodenvisualisierung, Agroscope und Kompetenzzentrum Boden der BFH-HAFL / Jimmy Schmid
  • Jeremias Gotthelf Online Edition (SNF-Projekt), Forschungsstelle Jeremias Gotthelf der Universität Bern / Jimmy Schmid
  • Altersgerechte Raumgestaltung Lindenhofspital / Minou Afzali
  • Optimierung Innenraumgestaltung Universitäre Altersmedizin Felix-Platter, Universitäre Altersmedizin Felix-Platter / Minou Afzali
  • Strategiebericht zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft Bern, Wirtschaftsamt Stadt Bern / Robert Lzicar und Matthias Vatter

Neuer Blog «Learning from Corona» betrachtet die Coronavirus-Situation aus der Designperspektive

Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe Health Care Communication Design HCCD der Berner Fachhochschule hat im April den Blog Learning from Corona lanciert. Dieser befasst sich mit den visuellen Aspekten der aktuellen Pandemie. Es werden Infografiken, Präventionskampagnen und popkulturelle Vorbilder analysiert, ebenso wie die Gestaltung von Prozessen im Gesundheitswesen allgemein. Damit leistet die neue Plattform einen Beitrag zu einer besseren Gesundheitsversorgung und unterstützt die Aufklärung: Design im Gesundheitswesen trägt wesentlich zum Gelingen von Diagnostik, Therapie und Prävention bei.

Wie Parfumeur*innen ihre Düfte kreieren

Ein Forschungsteam aus den Bereichen Wirtschaft und Künste der BFH untersuchte im SNF-Projekt «Wissensduft», wie Parfumeur*innen ihre Düfte kreieren. Dabei betrachtete es den Prozess der Duftentwicklung als besonderen Prozess einer Produktentwicklung, als Kreativitätsprozess und als Innovationsprozess. So involvieren Parfumeur*innen bei der Entwicklung eines neuen Duftes beispielsweise zunehmend verschiedene Designdisziplinen, indem sie von Anfang an Bilder, Medien, poetische Texte oder auch Farben in der Kreationsphase einbeziehen. Düfte werden auf diese Weise immer mehr als Kulturprodukte verhandelt. Im SNF-Agoraprojekt Smelling more, smelling differently gibt das Team nun Einblick in den Entstehungsprozess eines neuen Parfums und die damit verbundenen Forschungsarbeiten der BFH.
Video: Duftbar an den Solothurner Filmtagen 2019

Cornelius Palmbach erhält den CS Award for Best Teaching 2020

Mit dem Konservator-Restaurator Cornelius Palmbach als Preisträger würdigt die Jury ein aussergewöhnliches Modul im Fachbereich Konservierung und Restaurierung der HKB. Dozierende mit langjähriger Forschungserfahrung ermöglichen verschiedene Blickwinkel und Spezialisierungen und prägen den transdisziplinären Charakter der Lehrveranstaltung.

Das HKB-Projekt Punkt, Punkt, Komma, Strich ist unter den letzten drei bei «Canne blanche»

Der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen SZBLIND hat die Preisverleihung «Canne blanche» ins Leben gerufen. Das HKB-Projekt Punkt, Punkt, Komma, Strich wurde unter die ersten drei Projekte gewählt und darf sich nun am Montag, 22.6. der Publikumsjurierung durch Abstimmung stellen. Das Voting wird ca. für 2 Wochen auf blick.ch und lematin.ch online sein.

BFH Call for Proposals 2021

Im Rahmen des BFH CfP 2021 zum Thema Digitalisierung hat die HKB Projekte beim Vizerektorat Forschung der BFH eingegeben. Genehmigt wurden die Projekte «Sprechende Bilder»/Lead HKB: Beatrice Kaufmann, «ContactMe»/Lead: BFH Gesundheit, Mitarbeit HKB: Minou Afzali und «Vis(q)ual-Data»/Lead: BFH Gesundheit, Mitarbeit HKB: Max Frischknecht.

Das erste Research Festival findet im Mai 2021 in Bern statt

Das vom 16. bis 18. April 2020 geplante erste Research Festival in Bern wurde aufgrund der Coronavirus-Situation auf das kommende Jahr verschoben. Im Mai 2021 wird das BFH-Zentrum Arts in Context Einblick in aktuelle Projekte mit einem stark praxisorientierten Charakter geben. Forschung in den Künsten überrascht mit neuen Methoden und der Weiterentwicklung von Kulturtechniken. Sie ermöglicht konkrete Erkenntnisse und Lösungen für vielerlei gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen und Probleme. Als Fachmesse, Labor, Tagung und künstlerisches Ereignis bespielt Arts-co eine Plattform für angewandte Kunstforschung.

Wir gratulieren:

  • Catalina Agudin aus dem Institute of Design Research und Mathieu Corajod aus dem Institut Interpretation, beides Doktorierende im Rahmen der SINTA, haben vom BFH Vizerektorat je CHF 10'000.- für die Anschubfinanzierung ihrer Dissertation und die Vorbereitung entsprechender Drittmittelprojekte zugesprochen erhalten.
  • Eleni Ralli, die Doktorandin im SNF-Projekt Mikroton, erhält ein viermonatiges Fulbright-Stipendium für einen Arbeitsaufenthalt zum Studium des Nachlasses von Harry Partch an der University of Illinois at Urbana-Champaign (Sousa Archives) und an der University of Washington (Partchs Instrumente).

HKB-Forschung in den Medien (Auswahl):

Kürzlich publiziert:

Die für April vorgesehene Publikation Arts in Context. Kunst, Forschung, Gesellschaft herausgegeben von Thomas Gartmann und Christian Pauli im transcript Verlag, erscheint aufgrund der Coronavirus-Situation erst im September 2020.

Fabiana Senkpiel studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Archäologie an der Universität Basel. Nach einem Forschungsaufenthalt am Kunsthistorischen Institut/Max-Planck Institut in Florenz promovierte sie anschliessend mit «Im Akt des Malens. Aspekte von Zeitlichkeit in Selbstporträts der italienischen Frühen Neuzeit» am interdisziplinären Graduiertenkolleg «Bild und Zeit» im NFS Bildkritik/eikones an der Universität Basel. Danach übersiedelte Senkpiel als Postdoc an die Freie Universität Berlin und forschte über «Das Wissen der Kunst. Episteme und ästhetische Evidenz in der Renaissance am Beispiel einiger Zeichnungen von Leonardo da Vinci». 2016 kam sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin nach Bern ans Institut Praktiken und Theorien der Künste der HKB. Dort ist sie heute für das Forschungsfeld Künstlerische Selbstkonzeptionen verantwortlich.

Nathalie Pernet: Fabiana Senkpiel, warum hast du dich damals für ein Studium in Kunstgeschichte entschieden und arbeitest heute an einer anwendungsorientierten Kunsthochschule?

Im Gymnasium hatte ich Kunstgeschichte als Wahlfach und war beeindruckt, wie viele Disziplinen sich in einem Kunstwerk treffen können, und wiederum, wie viel ein Kunstwerk über einen historischen, kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Kontext aussagen kann. Aus diesem Grund habe ich mich für das Studium der Kunstgeschichte entschieden. Eine glückliche Fügung führte mich dann von der «klassischen» Universität zu einer Kunsthochschule, wo sich Kunsttheorie und -praxis gegenseitig auf die Probe stellen: Das ist eine grosse, wenn auch manchmal etwas herausfordernde Horizonterweiterung!

Du leitest an der HKB die SNF-Projekte Kunstfiguren und Lebensmittel in der Gegenwartkunst. Womit beschäftigt ihr euch da?

Im Kunstfiguren-Projekt setzen wir uns mit künstlerisch gestalteten, fiktiven Identitäten auseinander, die Darstellende selber konzipieren und verkörpern. Ein gutes Beispiel hierfür ist Müslüm: Er trägt eine schwarzhaarige Perücke und eine Mono-Braue, kleidet sich mit bunten Anzügen, spricht die von ihm entwickelte Sprache «Migrantisch», singt und tritt sowohl auf Theaterbühnen als auch im Fernsehen auf. An dieser und anderen Kunstfiguren interessieren uns die künstlerischen Gestaltungsprozesse, die zu diesen fiktiven Identitäten führen: Warum haben die Künstler*innen ihre Kunstfiguren so kreiert, wie sie sind? Welche Überzeugungen vertreten sie auf der Bühne, welche gesellschaftsrelevanten Themen greifen sie auf? Diesen Fragen gehen wir im Team aus einer interdisziplinären Perspektive nach: zum einen durch theater- und kunstwissenschaftliche Analysen von vergangenen und aktuellen Aufführungen von Kunstfiguren. Zum anderen untersucht eine Künstlerin das Phänomen aus performativ-praktischer und sozialanthropologischer Perspektive und schreibt eine Dissertation darüber.

Im Lebensmittel-Projekt beschäftigen wir uns hingegen mit Lebensmitteln als Material in der Gegenwartskunst. Wenn ein*e Künstler*in dieses instabile und leicht verderbliche Material in künstlerischen Arbeiten einsetzt, ohne es zu behandeln, fordert dies einerseits deren Tradierung heraus. Andererseits sind auch die kunstwissenschaftliche Analyse sowie die herkömmlichen Dokumentationsverfahren der Konservierung-Restaurierung gefordert, denn Kunstwerke aus Lebensmitteln sind stärker als andere prozessual und multisensorisch angelegt. Das bedeutet, dass sich die materielle Beschaffenheit der Werke verändern kann, die Werke beispielsweise zu stinken beginnen oder aber, dass der Geruch des eingesetzten Lebensmittels zentraler Bestandteil der Bedeutung der künstlerischen Arbeit ist. In unserem Team suchen wir nun nach neuen Wegen für die Analyse und konservatorische Dokumentation von solchen künstlerischen Arbeiten. Uns interessiert also, wie Kunstwerke aus Lebensmitteln kunstwissenschaftlich analysiert, ausgestellt und langfristig umfassend dokumentiert werden können.

In beiden Projekten forschst du gemeinsam mit Kunstschaffenden – zum einen aus dem Bereich der Performance-Kunst, zum anderen aus dem Theater. Somit bewegst du dich als Wissenschaftlerin auch im Feld der Kunstproduktion: Was interessiert dich dabei besonders?

Durch die jeweilige Projekt-Struktur bin ich in der privilegierten Lage einer «teilnehmenden Beobachterin» und erhalte Einblicke in die Konzeption, Entstehung und Entwicklung sowie die Realisierung von künstlerischen Arbeiten. Daran interessiert mich insbesondere die Art und Weise, wie Künstler*innen die in diesem Prozess auftretenden Herausforderungen angehen und lösen – sowohl die ganz konkreten und praktischen als auch die auf konzeptioneller Ebene. Gleichzeitig bleibt für mich Vieles in der Kunstproduktion «undurchschaubar». Das ist legitim so und löst wiederum meine Faszination für die Kunst aufs Neue aus.

Vielen Dank für dieses Gespräch.

Porträt Fabiana Senkpiel Bild vergrössern
Fabiana Senkpiel

BFH-Projekt: Tuba Ergonomie

Projektleitung: Adrian v. Steiger
Mitarbeit: Rex Martin, Patric Eichelberger (BFH-G), Irene König (BFH-G), Monika Leitner (BFH-G), Lorenz Radlinger (BFH-G)

Beschwerden beim Tuba-Spiel

Wussten Sie, dass ein Instrument zu spielen gesundheitsschädlich sein kann? Insbesondere Berufsmusiker*innen leiden bei einer ungeeigneten Haltung oft unter Beschwerden, die vergleichbar mit denjenigen eines Leistungssports sind. Einige Instrumente sind problematischer als andere. Wenig bekannt ist, dass die Tuba, das tiefste aller Blasinstrumente, eines der gesundheitsgefährdendsten ist. Dabei löst gerade sie gravierende Beschwerden in Arm- und Nackenregion aus, denn sie wird immer in derselben, sitzenden, Haltung gespielt und ist dabei nicht ausbalanciert.

Musiker und Physiotherapeut*innen haben nun zusammengespannt, um gemeinsam das Tuba-Spiel in einem einjährigen BFH-Forschungsprojekt zu analysieren. Dazu befragten sie Tubist*innen nach häufigen Beschwerden und Vorbeugungs-Strategien. Zudem massen sie die Belastungen beim Tubaspielen auf Muskeln und Skelett im Labor. Ihre Untersuchungen zielen darauf ab, einerseits den künftigen Tubabau zu optimieren, anderseits den Spielenden direkt durch konkrete Trainingssequenzen zu helfen.

Mehr Informationen zum Projekt:
Forschungsposter Tuba Ergonomie (PDF)
Die Leidenschaft, die Leiden schafft, Unisono, Nr. 4, April 2020, S. 36-41.

Teaser Fokus Bild vergrössern
Rex Martin, der vermessene Tubist. Der Tuba-Professor der HKB im Labor mit vielen Muskel- und Bewegungssensoren. Die Tuba selber musste abgedeckt werden, damit sie die Messungen nicht stört.

Di, 1.9.2020, 18.30 Uhr
Buchpräsentation: Fragile Werte. Diskurs und Praxis der Restaurierungswissenschaften 1913–2014, mit Nathalie Bäschlin
Kunstmuseum Bern

Mi–Fr, 2.–4.9.2020
Conference: Bootleg Opera
digitale Durchführung

Mi, 7.10.2020, 17.30 Uhr
Forschungs-Mittwoch vom Institut Design Research + MAD Keynote
Gast: Terry Irwin
HKB, Fellerstrasse 11, Bern, Auditorium

Mi, 14.10.2020, 17 Uhr
Forschungs-Mittwoch vom Institut Interpretation
Artistic Research in Music und künstlerisches Doktorat
Lecture Recital mit Barbara Lüneburg
HKB, Papiermühlestrasse 13a, Bern, Kammermusiksaal

Mi, 28.10.2020, 17.30 Uhr
Forschungs-Mittwoch vom Institut Materialität in Kunst und Kultur
Gast: Pascal Liévaux
HKB, Fellerstrasse 11, Bern

Mi–Fr, 4.–6.11.2020
Conference-Festival: Beethoven & the Piano
Conservatorio della Svizzera Italiana, Lugano

Mi, 25.11.2020, 17.30 Uhr
Forschungs-Mittwoch vom Institut Praktiken und Theorien der Künste
ÖkoLogiken. Künstlerische Forschung trifft Klimaforschung
mit Yvonne Schmidt
HKB, Fellerstrasse 11, Bern


 

No. 20 - November 2019

Fokus

SNF-Projekt: Digitales Kapital im Einsatz. Zur Transformation digitaler Praktiken in der Kunstausbildungen

Köpfe der Forschung

Arno Görgen

Querstrich
Fokus

No. 19 - Oktober 2018

Fokus

SNF-Projekt: Geldschein – Zur visuellen Rhetorik des Geldes

Köpfe der Forschung

Rita Hofmann-Sievert

Querstrich
Fokus

No. 18 - Januar 2018

Fokus

Innosuisse-Projekt: Röntgenbestrahlung zur Desinfektion von cellulose-/papierhaltigem Archiv- und Kulturgut

Köpfe der Forschung

Daniel Allenbach

Querstrich
Fokus

No. 17 - November 2017

Fokus

SNF-Projekt: Creating the Neapolitan Canon

Köpfe der Forschung

Julia Kiesler

Querstrich
Fokus

No. 16 - September 2017

Fokus

SNF-Forschungsprojekt: Listen, that’s us!

Köpfe der Forschung

Jimmy Schmid

Querstrich
Fokus

No. 15 - Januar 2017

Fokus

HKB-Forschungsprojekt: Kommunikationsbarrieren im Spitalalltag überwinden

Köpfe der Forschung

Franca Mader

Querstrich
Fokus

No. 14 - September 2016

Fokus

SNF-Projekt: Unfreezing History

Köpfe der Forschung

Michelle Ziegler

Querstrich
Fokus

No. 13 - Juni 2016

Fokus

SNF-Projekt: Das Schloss Dürande von Othmar Schoeck – Szenarien zu einer interpretierenden Restaurierung

Köpfe der Forschung

Manuel Schüpfer

Querstrich
Fokus

No. 12 - Januar 2016

Fokus

SNF-Projekt: Schreiben im Zwiegespräch

Köpfe der Forschung

Minou Afzali

Querstrich
Fokus

No. 11 - Oktober 2015

Fokus

SNF-Projekt: Mapping Worldmaps

Köpfe der Forschung

Karolina Soppa

Querstrich
Fokus

No. 10 - Mai 2015

Fokus

BFH-Projekt: Berührungslose Reproduktion fragiler dreidimensionaler Objekte mittels 3D-Scannen und 3D-Drucken

Köpfe der Forschung

Immanuel Brockhaus

Querstrich

No. 9 - Februar 2015

Fokus

BFH-Projekt: Blasinstrumentensammlung Burri

Köpfe der Forschung

Jacqueline Baum und Ursula Jakob

Querstrich

No. 8 - Dezember 2014

Fokus

BFH-Projekt: I See: Artistic Research Process

Köpfe der Forschung

Harald Klingemann

Querstrich

No. 7 - September 2014

Fokus

BFH-Projekt: Punkt, Punkt, Komma, Strich

Köpfe der Forschung

Kristina Herbst

Querstrich

No. 6 - März 2014

Fokus

BFH-Projekt: REVID

Köpfe der Forschung

Leo Dick

Querstrich

No. 5 - Dezember 2013

Fokus

BFH-Projekt: Wälchli-Maschine

Köpfe der Forschung

Annina Schneller

Querstrich

No. 4 - September 2013

Fokus

SNF-Projekt: Ästhetische Praktiken nach Bologna

Köpfe der Forschung

Cornelius Palmbach

Querstrich

No. 3 - März 2013

Fokus

SNF-Projekt: Vakuumgefriertrocknung

Köpfe der Forschung

Yeboaa Ofosu

Querstrich

No. 2 - Dezember 2012

Fokus

BFH-Projekt: KULTurA

Köpfe der Forschung

SNF-Förderungsprofessuren

Querstrich

No. 1 - September 2012

Fokus

SNF-Projekt: Wir sind im Winterschlaf!

Köpfe der Forschung

Thomas Gartmann