Arbeiten

Staatsangehörige EU / EFTA

EU/EFTA-Angehörige in Ausbildung, denen eine Aufenthaltsbewilligung zu Studienzwecken ausgestellt wurde, können ab dem ersten Aufenthaltstag einen Nebenerwerb von bis zu 15 Stunden pro Woche ausüben. Der Nebenerwerb ist durch den Arbeitgeber den für die Ausweiserteilung zuständigen Behörden zu melden. Stellen Sie sicher, dass dies auch getan wird.

 

Die Arbeitszeit darf während des Studiensemesters 15 Stunden pro Woche nicht überschreiten. Eine Vollzeitbeschäftigung während der Semesterferien ist ebenfalls möglich, sofern sie durch den Arbeitgeber gemeldet wird.

 

Für EU-Angehörige aus Rumänien und Bulgarien muss der Arbeitgeber vor Aufnahme der Tätigkeit ein Gesuch einreichen. 

 

Staatsangehörige aus anderen Ländern

Studierende mit einer Staatsangehörigkeit ausserhalb der EU/EFTA-Staaten kann frühestens sechs Monaten nach Beginn der Ausbildung eine Nebenerwerbstätigkeit bewilligt werden, wenn: 

  • die Studiengangsleitung bestätigt, dass diese Tätigkeit im Rahmen der Ausbildung verantwortbar ist und den Ausbildungsabschluss nicht verzögert;
  • die wöchentliche Arbeitszeit ausserhalb der Ferien 15 Stunden nicht überschreitet; 
  • das Gesuch eines Arbeitgebers vorliegt; 
  • die Lohn- und Arbeitsbedingungen eingehalten werden.

 

Der Arbeitgeber muss in jeden Fall vor Aufnahme der Tätigkeit ein Gesuch einreichen. 

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