Kultur inklusiv

Wer ist eigentlich behindert? BIN ich behindert oder WERDE ich behindert? Eine Behinderung entsteht aus der Wechselwirkung zwischen Menschen mit Beeinträchtigungen und einstellungs- und umweltbedingten Barrieren, welche die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren.

Teilhabe und Inklusion sind die aktuellen Themen in der Arbeit mit Menschen mit einer Behinderung. Seit der Debatte über die UN-Behindertenrechtskonvention, die 2014 auch durch die Schweiz ratifiziert wurde, rücken die beiden Paradigmen in den Fokus der politischen Diskussion.

Die HKB, mit all ihren Mitarbeitenden und Studierenden, lebt eine inklusive Kultur. Die üblichen Aufnahmekriterien vorausgesetzt, dürfen körperliche oder psychische Beeinträchtigungen sowie chronische Krankheiten kein Hemmnis für ein Studium oder eine Anstellung sein. Seit April 2016 ist die HKB Trägerin des Labels Kultur inklusiv. Am 15. Dezember 2016 hat die HKB-Departementsleitung das Konzept Inklusionsmassnahmen HKB 2017–2019 verabschiedet, dessen wichtigste Zielsetzungen hier zusammengefasst sind.

 

Weitere Informationen
Das Label Kultur inklusiv an der HKB
Konzept Inklusionsmassnahmen HKB 2017–2019

HKB-Zeitung zum Thema «Kulturelle Teilhabe» (PDF)

 

Für Fragen zum Thema der Inklusion an der HKB steht Ihnen der Beauftragte für Chancengleichheit und Inklusion Christoph Brunner gerne zur Verfügung.

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Hochschule der Künste Bern

Christoph Brunner

Beauftragter für Chancengleichheit und Inklusion

Fellerstrasse 11

CH-3027 Bern 

 

T +41 31 848 38 14

 

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