Aufnahmeverfahren

Die Eignung zum Studium wird im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens abgeklärt:

  1. Die Bewerberinnen und Bewerber schicken die geforderten Unterlagen sowie ein Textdossier im Umfang von rund zwanzig Seiten ein (mehr Informationen dazu siehe Anmeldung). Eine Aufnahmekommission, bestehend aus der Studiengangsleitung und Dozierenden des Literaturinstituts, prüft das Textdossier und entscheidet, welche Bewerber und Bewerberinnen in einem zweiten Schritt zum Eignungsgespräch eingeladen werden.
  2. Die ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber werden zu einem Eignungsgespräch eingeladen. Im Rahmen dieses Gesprächs prüft die Aufnahmekommission die Bereitschaft zur Arbeit an eigenen und fremden Texten, das Potenzial zur Weiterentwicklung der eigenen Arbeit und die Absicht, Autorin oder Autor zu werden. Im Anschluss an das Eignungsgespräch entscheidet die Kommission über die Zulassung zum Studium.

 

Die Eignungsprüfungen 2018 finden vom 24. bis 26. April statt, die Entscheidung der Eignungskommission wird den Kandidaten und Kandidatinnen in den darauffolgenden Tagen mitgeteilt.

 

Kriterien zur Beurteilung des Bewerbungsdossiers (Auswahl)

  • Literarische Qualität der Texte
  • Originalität
  • Inhaltliche Kohärenz des Projekts bzw. der Projekte
  • Arbeit mit der Sprache und dem gewählten literarischen Material

 

Kriterien zur Beurteilung des Eignungsgesprächs (Auswahl)

  • Fähigkeit, die eigene Arbeit ansatzweise zu verorten und zu kommentieren
  • Erste Literaturkenntnisse und Neugier für Literatur
  • Integrationsmöglichkeit der individuellen Schreibarbeit in die gesamte Ausbildung
  • Offenheit gegenüber der zweiten Lehrsprache

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