Diplom 2008

Diplomarbeiten sind nicht einfach Resümee einer Ausbildung. Die Persönlichkeit der Studierenden prägt diese Arbeit. So ist das ‹grosse Werk› am Ende der Ausbildung immer auch der eigene Ausblick auf die Welt. Aus den Arbeiten der Diplomandinnen und Diplomanden ist ersichtlich, wie sie sich der Welt zu stellen gedenken. Der Studiengang Visuelle Kommunikation verfolgt das Ziel, im Spannungsfeld von Markt, gestalterischer Freiheit und forschender Innovation Grenzbereiche auszuloten und dabei eigenständige Gestalterinnen und Gestalter auszubilden. Im Lauf des Studiums finden die Studierenden eine persönliche gestalterische Haltung. Mit einem selbst gewählten Diplomthema stellt sich nun Raum für eigene Interessen in Thema und Medien. Die präsentierten Arbeiten der fünfzehn Diplomandinnen und Diplomanden geben Einblick in die eigenständige Auseinandersetzung der Studierenden mit gestalterisch und theoretisch relevanten, selbst gewählten Fragestellungen. Medial wie thematisch stehen die Arbeiten für die Entscheidung der Studierenden. Thesen werden aufgestellt, Entwicklung aufgezeigt, Produkte entwickelt. Die Vielfalt der Leistungen ist wie jedes Jahr bestechend und spiegelt das breite Spektrum Visueller Kommunikation. So finden sich neben klassischem Graphic-Design auch zeichnerische Arbeiten, filmische Auseinandersetzung mit Musik oder eine fotografische Ausschweifung in Schweizer Moorlandschaften.

 

Diplomandinnen und Diplomanden

Gisela Buob

Adam, Eva und Darwin

 

Nicola Carpi

Mäntel, Marotten, Morsches Holz

 

Simone Farner und Krispin Heé

Haselsträucher; originalgetreu

 

Cyril Gfeller

fragmented rhythms

 

Alina Günter

Was bleibt ist die Erinnerung an die Erinnerung

 

Chantal Meyer

Nachtlektüre. Bitte vor dem Schlafen lesen.

 

Fabienne Meyer

Mein Name – Eine Suche

 

Vinzenz Meyner

Vinzenz trifft Legolas

 

Katharina Reidy

Billy Bitter’s Handbuch für Silly Walks

 

Samuel Schlichting

treVISTO

 

Lea Schmidt

Stv.

 

Anita Schneuwly

Physikalisch gesehen ist es hell

 

Patrina Strähl

Swiss Independent Publishers — Magazin

 

Sonja Wespi

Das Moor zwischen wissenschaftlicher Betrachtung und sagenumwobener Projektionsfläche

 

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