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Info-Flyer CAS Musikvermittlung folgt

 

Zielpublikum

Der CAS richtet sich an Musiker, Dramaturginnen, Komponisten, Kulturmanagerinnen, Veranstalter, Orchestervertreterinnen, Mitarbeitende von Musikinstitutionen, Dozierende an Musik- und Kunsthochschulen

 

Dauer und Umfang

Der Studiengang läuft über zwei Semester und findet an 6 Blockwochenenden à 2 Kurstagen plus Auftakt- und Abschlussveranstaltung statt. Ein CAS umfasst 12 ECTS-Credits. Der CAS Musikvermittlung heute kann im MAS Rock & Pop und im MAS Musikpädagogik angerechnet werden.


Im Selbststudium werden Blockwochenenden vor- und nachbereitet, es werden selbstständige Veranstaltungsbesuche erwartet und ein Abschlussprojekt erarbeitet. Die CAS-Studierenden besuchen gemeinsam mit Master Performance-Studierenden im Fachbereich Musik Gruppenunterrichte, ebenso den Schwerpunkttag im Herbst- und Frühlingssemester

Studiendaten 2018/19

  

Studienort 
Hochschule der Künste Bern, Standort Ostermundigenstrasse

 

Zulassung

Es wird ein Hochschulabschluss im Bereich Musikperformance, Musikwissenschaft oder Musikpädagogik erwartet. „Sur dossier“-Aufnahmen sind möglich, im Gespräch mit der Kursleitung müssen Interesse an Musikprojekten für und mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen und an diversen Konzertformaten geklärt werden.

 

Anmeldeunterlagen

Zur Anmeldung benötigen wir einen tabellarischer Lebenslauf, eine Zeugniskopie des massgebenden Abschlusses (inkl. Matrikelnummer bei Hochschulabschluss). Für die Durchführung bedarf es insgesamt mindestens 10 Anmeldungen. 

 

Abschluss

Certificate of Advanced Studies BFH in Musikvermittlung heute - Konzert. Kontext. Teilhabe

 

Kosten

Studiengebühren CHF 4'950.– plus CHF 250.– Anmeldegebühr. Die Gebühren sind steuerlich absetzbar. Wir beraten Sie gerne betreffend Ratenzahlungen und Stipendien.

Ziele

Die Absolventinnen und Absolventen des CAS

  • kennen Wirkung, Ziele, Formate und Inhalte von Musikvermittlung und können auf dieser Grundlage Projekte konzipieren
  • können mit diversen gesellschaftlichen Gruppen partizipative künstlerische Prozesse durchführen
  • können Musik den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Zielgruppen mittels Kontext- und Konzertgestaltung näher bringen
  • können Musikvermittlungsprojekte mit Partnern in die Praxis umsetzen
  • können die eigene musikalische Position formulieren und mit Musik auf unorthodoxe Weise umgehen


Die Studienabgängerinnen und -abgänger können in institutionellem oder freischaffendem Kontext Strategien für eine künstlerische Musikvermittlung entwickeln. Sie lernen Formate, Konzertdramaturgien und Kontextgestaltung für Menschen aller Altersstufen sowie unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft kennen.

 

Sie erwerben Kompetenzen, um auf und neben der Bühne in einen kreativen Dialog mit einem Publikum zu kommen. Sie eignen sich Methoden an, um Kooperationen mit anderen Künsten und aussermusikalischen Partnern einzugehen. Und sie erarbeiten sich Kompetenzen, um künstlerisch-partizipative Projekte auch zu finanzieren und organisatorisch umzusetzen.

 

Der Studiengang kann im MAS Rock & Pop und im MAS Musikpädagogik angerechnet werden.

Leitung

Barbara Balba Weber

 

Assistenz

Alejandra Martin Hernandez

 

Dozierende

Barbara Balba Weber, Autorin des Buches "Entfesselte Klassik"

Internationale Gäste aus dem Fachbereich Musik/Musikvermittlung

Gäste aus diversen künstlerischen Disziplinen und dem Kulturmanagement

 

Fachlicher Beirat

Johannes Fuchs, Education Lucerne Festival

Anja Loosli, Konzert Theater Bern Bern

Yvonne Meyer, „Helvetia rockt“

Rolf Schumacher, Blasmusik und Kulturförderung

"Blick ins Feuilleton" mit Barbara Balba Weber

 

Die Leiterin Musikvermittlung an der Hochschule der Künste Bern hat soeben ein Buch veröffentlicht mit dem Titel "Entfesselte Klassik. Grenzen öffnen mit künstlerischer Musikvermittlung". Darin hinterfragt sie einige hartnäckige Gewohnheiten des Klassikbetriebs und gibt Antworten auf die Forderungen nach kultureller Teilhabe. Ausserdem spricht sie über Musikjournalismus sowie die Rolle der Medien in der Kulturvermittlung.

 

(Kultursendung "Blick ins Feuilleton" auf SRF2 vom 27. März 2018)

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