Intervening Changes 50+

Grundlagen für Interventionen in der Gestaltung von Lebensübergängen in der Lebensphase 50+ in Bezug zu Lebensmittelkonsum- und Ernährungsverhalten

 

Grundlagen
Mit der Pensionierung verändert sich vieles – auch die Essgewohnheiten. Doch wie genau ändert sich das Einkaufen, das Kochen und das Essen in Gemeinschaft? Und ernähren sich Pensionäre gesünder oder ungesünder als vor der Pensionierung?

 


Altern erfordert in besonderem Masse die Fähigkeit, sich auf Veränderungen des Lebensstils und Körpers einzustellen und sie aktiv zu gestalten. Das Projekt stellt die mit solchen Transitionen verbundenen Herausforderungen ins Zentrum. Das Projekt fand als interdepartementales Projekt unter der Mitwirkung von drei Departementen der BFH statt: Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft (BFH-SHL), Wirtschaft und Verwaltung, Gesundheit, Soziale Arbeit (BFH-WGS) sowie der Hochschule der Künste Bern. In diesem interdisziplinären Team werden mit einem dynamischen Ansatz gezielte Präventionen und Interventionen erarbeitet, die die Lebensgestaltung der Generation 50+ bei Transitionen unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf dem Lebensmittelkonsum- und Ernährungsverhalten.

 


Vorgehen
Neben leitfadengestützen Interviews kamen Cultural Probes zum Einsatz.

 

 

Forschungsbericht Nr. 11

ISBN 978-3-9524098-1-7 

 

Bild: Gemeinsames Kochen (AOK Mediendienst)

 

 

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ORGANISATION

Projektleitung:

Stefan Bürki, BFH-SHL

 

Projektkoordination:

Beatrice Dätwyler, BFH-SHL

 

Mitarbeit:

Arne Scheuermann

Sigrid Beer, BFH-WGS

Urs Kalbermatten, BFH-WGS

 

Projektpartner:

BFH-SHL: Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft

BFH-WGS: Wirtschaft und Verwaltung, Gesundheit, Soziale Arbeit

 

Finanzierung:

Berner Fachhochschule, BFH

 

Laufzeit:

3/2009–8/2010