Patienten- und Angehörigen-Edukation

Bestandesaufnahme der Patienten- und Angehörigen-Edukation: Eine Studie zu Gestaltung, Inhalt, Häufigkeit und Evaluationsstand von Bildungsprogrammen in der deutschsprachigen Schweiz

 

Das Projekt evaluiert Patienten- und Angehörigenedukationsprogramme in der Pflegepraxis. Untersucht werden Form, Inhalt, Häufigkeit, Evaluationsstand und Kommunkationsdesign von Programmen für chronisch Erkrankte und ihre Angehörigen. Es wird analysiert, ob die Konzeption und Durchführung der Programme dem «State of the Art» entspricht und auf die Verbesserung des Behandlungs- und Krankheitsmanagements der Betroffenen sowie deren krankheitsbedingten Beeinträchtigungen ausgerichtet ist.

 


Die grafische Gestaltung der Programme wurde in einer rhetorischen Designanalyse grundlegend auf seine Absichten und realisierten Wirkungen hin befragt.

 


Das Projekt ist departementsübergreifend. Es verbindet die Kompetenzen des Departements Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit (WGS) mit den Kompetenzen des Forschungsschwerpunkts Kommunikationsdesign der Hochschule der Künste Bern (HKB).

 


Die Ergebnisse der Studie gingen den beteiligen Spitälern zu.

 

ausführliche Informationen zum Projekt (PDF)

 

Bild: Inhaltsverzeichnis einer Broschüre zum Thema «Depression»

 

 

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ORGANISATION

Projektleitung:

Sabine Hahn, BFH-WGS

 

Projektmitarbeitende:

Arne Scheuermann

Hélène Jordi-Marguet

Barbara Hahn

Christine Zimmermann

Antoinette Conca, BFH-WGS

Virpi Hantikainen, Inselspital Bern

 

Kooperationspartner:

BFH-WGS: Wirtschaft und Verwaltung, Gesundheit, Soziale Arbeit

Inselspital Bern

 

Projektfinanzierung:

Berner Fachhochschule, BFH

Inselspital Bern

 

Laufzeit:

1/2008–4/2009