Spitalatlas

Visueller Atlas des Spitalalltags

 

Grundlagen
Spitäler (Krankenhäuser) wie auch andere Unternehmen mit einer vergleichbar komplexen Arbeitsstruktur können in ihrer internen Organisation von Knowledge Visualization profitieren. Sie ermöglicht eine übersichtliche Darstellung schwer überschaubarer Datensätze, etwa bei der Koordination von komplexen Arbeitsabläufen.

 


Dies gilt im Spital insbesondere im so genannten Patientenprozess – also in den Abläufen, in denen der/die Patient/in im Mittelpunkt steht. Datenvisualisierungen helfen hier, Schwachstellen aufzuzeigen, Dokumentationen zu erleichtern und bestimmte Arbeitsabläufe zu optimieren.

 


Vorgehen
Im Forschungsprojekt «Visueller Atlas des Spitalalltags» wurden anhand vier definierter Teilprozesse im Spitalablauf eigenständige und neuartige Visualisierungen entwickelt, um ausgewählte arbeitsorganisatorische und kommunikative Abläufe im Inselspital synoptisch darzustellen.

 


Ergebnisse
Dank dieser Visualisierungen können Arbeitsprozesse und -strukturen des Spitalalltags nach innen übersichtlicher abgebildet, analysiert und effizienter gesteuert werden. Für die visuelle Forschung werden ebenfalls neue Forschungsmethoden erarbeitet. Die Ergebnisse des Projekts flossen als Methodenwissen in etliche andere Projekte ein, vgl. etwa die Projekte Indikatoren Nachhaltigkeit und Fünfkilometerzone.

 

 

ausführliche Informationen zum Projekt (PDF)

 

 

Bild: Visualisierung von Wartezeiten und Störempfinden von Patienten

 

(Für alle Bilder: Konzeption und Gestaltung: Barbara Hahn und Christine Zimmermann)

 

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ORGANISATION

Projektleitung:

Barbara Hahn

Christine Zimmermann

 

Projektverantwortung:

Arne Scheuermann

 

Mitarbeit:

Claudia Mareis

Boris Bandyopadhyay

Harald Klingemann

Simon Tschachtli

 

Projektpartner:

Inselspital Bern, Fachstelle für Qualitätsmanagement, Annekäthi Bischoff

 

Finanzierung:

Berner Fachhochschule, BFH

 

Laufzeit:

1/2008–6/2009