Forschungs-Newsletter

Der Forschungs-Newsletter erscheint dreimal im Jahr und berichtet über die Aktivitäten in der HKB-Forschung. Neben der Mitteilung von aktuell Wissenswertem aus dem Bereich stellt jeder Newsletter in der Rubrik «Köpfe der Forschung» in einem Interview eine in der Forschung tätige Person und in der Rubrik «Fokus» ein laufendes Forschungsprojekt vor.

Forschungs-Newsletter #25 – Spezialausgabe 2022

Der SRF Kulturplatz berichtet am 19. Januar über das SNF-Projekt «Geldschein – Zur visuellen Rhetorik des Geldes» 

Das SNF-Projekt «Geldschein» untersucht, welche Vorstellungen über Geld mit Bildern kommuniziert werden und mit welchen visuellen Mitteln dies geschieht. Darin beforscht der Gestalter Simon Küffer, ob und auf welche Weise Bilder das Geld als soziale Wirklichkeit mitformen und inwiefern sie hierzu womöglich besonders geeignet sind. Über die Gestaltung einer Banknote hinaus analysiert er bildliches Material, das Geld zeigt oder thematisiert, visuell-rhetorisch und empirisch-experimentell. Darüber berichtete Simon Küffer im SRF Kulturplatz vom 19.1.
Im Rahmen der Ausstellung «Das entfesselte Geld – Die Geschichte einer Erfindung» im Bernischen Historischen Museum diskutiert er nun mit Gästen über Themen wie Kryptowährungen, Geldschwemme oder die Ästhetik des Geldes. Seine sieben «Money Talks» finden jeweils mittwochs vom 16.3. bis 27.4. statt. 

«Kunstvermittlung geht an Land. Studentische Perspektiven auf die Gegenwart der Zukunft von Kunstmuseen in der Schweiz» im Vexer Verlag veröffentlicht

«Der Ausstellungsraum der Zukunft muss weder in weiter zeitlicher Ferne noch in grossstädtischen Zentren liegen.» Diese These erarbeiteten Studierende aus dem Fachbereich Gestaltung und Kunst und dem Y Institut der HKB gemeinsam mit Studierenden der Kunstgeschichte der Universität Bern. In der Folge verliessen sie die Landes- und Kantonshauptstadt, um Kunstinstitutionen in kleineren Städten, Gemeinden und Tälern in der Peripherie zu untersuchen. Daraus entstanden Textbeiträge, die gesellschaftliche Aufgaben und Entwicklungen der Institution Kunstmuseum reflektieren. Ergänzt werden diese mit künstlerischen, gestalterischen und vermittlerischen Arbeiten zum Ausstellungsort der Zukunft. Zudem entwirft Nora Sternfeld eine Vision für das Jahr 2035. 
Die Buchvernissage findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe Forschungs-Mittwoch am 30.3. um 17.30 Uhr statt. Details: hkb.bfh.ch/forschungs-mittwoch

Internationale Tagung zur Provenienzforschung im Bereich Streichinstrumente und die Rolle der Schweiz im Instrumentenhandel seit den 1930er-Jahren vom 4. bis 5. April 

Gemeinsam mit der Universität Bern und der Geigenbauschule Brienz veranstalten die Institute Interpretation und Materialität in Kunst und Kultur der HKB die internationale Tagung «Raubgut – Fluchtgut» in Brienz. Mit einem interdisziplinären Ansatz beleuchten Expert*innen aus den Bereichen Provenienzforschung, Geschichts- und Rechtswissenschaft, Geigenbau und Instrumentenhandel, Musik und Musikwissenschaft sowie Restaurierung und Kunsttechnologie gemeinsam Streichinstrumente und die Rolle der Schweiz im Instrumentenhandel seit den 1930er-Jahren. Und leisten so einen nachhaltigen Beitrag an die fachliche Vernetzung in diesem Bereich. Anmeldung: hkb-interpretation.ch

«Punkt für Punkt: Alex und Lilani entdecken die Welt der Buchstaben» erscheint im Mai 

Die inklusive Heftreihe «Punkt für Punkt: Alex und Lilani entdecken die Welt der Buchstaben!» ist das Resultat der Forschungsprojektserie «Punkt, Punkt, Komma, Strich». Forschende entwickelten dieses inklusive Lernmittel, das Vorschulkinder mit Blindheit sowie mit und ohne Sehbeeinträchtigung im Sinne des «Emergent Literacy-Ansatzes» gleichermassen und gezielt auf einen modernen Schriftspracherwerb vorbereitet. Integriert in kindgerechte und handlungsorientierte Geschichten findet die Auseinandersetzung mit Braille- und Schwarzschrift anhand von visuellen und haptischen Aufgabenstellungen statt. Bestellen kann man die neun Hefte unter ppks.ch.

Sprechende Bilder

Im Gesundheitswesen kommt der visuellen Kommunikation immer grössere Bedeutung zu: Diagnosen und Pflegeanweisungen anderssprachigen Patient*innen verständlich zu vermitteln ist für das Gesundheitspersonal oft herausfordernd. Ein interdisziplinäres Team von Forschenden aus Design, Pflege und Medizininformatik hat im Rahmen des Forschungsprojekts «Sprechende Bilder» nun einen Prototypen einer bildbasierten Kommunikationshilfe entwickelt. Die App soll künftig in Kommunikationssituationen unterstützen, zur Behandlungsqualität beitragen und den Pflegenden ein Instrument geben, im Notfall Interaktion und Kommunikation aufrechtzuerhalten. Gezeigt wird dieser am HKB-Forschungsapéro 2022.

Wir gratulieren:

  • Gaudenz Badrutt, SINTA-Abgänger und Forscher im Institut Interpretation, der für sein Improvisationsduo strøm den Bieler Kulturpreis 2021 erhält
  • Jonas Berthod, der an der SINTA mit «Der Preis des Erfolgs: Die Swiss Design Awards 2002 und die Netzwerke der Förderung» promovierte
  • Chris Walton, der sich an der philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern im Fach Musikwissenschaft habilitiert hat

HKB-Forschung in den Medien

Rapper Tommy Vercetti – Musik zwischen Marx und Maria Magdalena, SRF Sternstunde Religion, 20.02.2022
Zürich: Neue Signaletik für die städtischen Friedhöfe, nau.ch, 01.02.2022
Eine Idee beschleunigt die Welt, BKA, 20.01.2022
Money, Money, Money – Ausstellung zu «entfesseltem Geld» in Bern, Bieler Tagblatt, 19.1.2022
Tommy Vercetti – Die Bilder des Geldes, SRF Kulturplatz, 19.1.2022
Entstanden italienische Geigenlacke nach deutschen Rezepten? Restauro 1/2022

Publikationen

Jacqueline Baum und Priska Gisler (Hg.): Kunstvermittlung geht an Land. Studentische Perspektiven auf die Gegenwart der Zukunft von Kunstmuseen in der Schweiz, Vexer 2022.
Jacqueline Baum und Yvonne Schmidt (Hg.): Kunstvermittlung und Klimawandel, SFKP e Journal Art Education Research Nr. 21, 2022.
Roman Brotbeck, Töne und Schälle – Robert Walser-Vertonungen 1912 bis 2021, Wilhelm Fink Verlag 2022.

Pigmente vom Ägyptisch Blau
Mikroskopische Aufnahme einer Pigmentkugel aus Augusta Raurica, die im Rahmen des Forschungsprojekts «Spurenbestandteile in Ägyptisch Blau» entstanden ist, Foto: Thomas Schmid

Nathalie Noorlander und Celia Sidler sind Künstlerinnen. Nach dem gestalterischen Vorkurs in Luzern absolvierten die Zwillingsschwestern den Bachelor in Kunst an der FHNW und anschliessend den Master Contemporary Arts Practice am Y Institut an der HKB. In ihren Installationen loten sie das Potenzial des Materials Lebensmittel aus. Seit 2019 arbeiten sie auch im SNF-Forschungsprojekt «Lebensmittelkunst» als künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Institut Praktiken und Theorien der Künste, gemeinsam mit der Konservatorin-Restauratorin Bruna Casagrande.

Das SNF-Projekt «Lebensmittelkunst» beschäftigt sich damit, wie sich künstlerische Arbeiten mit Lebensmitteln, die häufig sehr kurzlebig sind, konservatorisch dokumentieren, kunstwissenschaftlich analysieren und für die Nachwelt zugänglich halten lassen. Auch fragt es danach, wie sich die multisensorische Erfahrung des Publikums festhalten lässt. In einem experimentellen Teilprojekt dokumentiert Bruna Casagrande deshalb die künstlerischen Arbeiten von Nathalie Noorlander und Celia Sidler. Ende Februar haben die Künstlerinnen eine dreitägige Intervention im Kunstraum Dreiviertel in Bern gemacht. Ein Interview gibt einen Einblick in eines von vielen Gesprächen, das im Vorfeld dazu im Projektteam geführt wurde. 

«Remember Remember» – Kuchen essen und Erinnerung teilen

Bruna Casagrande (*): Die nächste künstlerische Arbeit ist im Kunstraum Dreiviertel in Bern geplant. Celia und Nathalie, was reizt euch an diesem Ort?
Celia Sidler: Der Kunstraum Dreiviertel ist ein Offspace, der sich für die Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft interessiert, das passt zu uns als künstlerisch Forschenden sehr gut. Wir werden an drei Tagen ausstellen, Ende Februar.
Nathalie Noorlander: Es ist eigentlich keine Ausstellung, sondern eine künstlerische Intervention, die punktuell stattfindet und nach ein paar Tagen wieder verschwindet. Wir haben den Raum gewählt, weil er sehr klein ist, wir arbeiten fokussiert auf eine Sache hin.

Welches Setting werden die Besucher*innen im Raum vorfinden?
NN: In der Mitte des Raums steht ein runder Tisch mit Stühlen, darauf befindet sich ein Tuch, kein gewöhnliches Tischtuch, sondern ein ausgemustertes Laken aus dem Unispital Basel. Dieses Bettlaken ist golden bestickt und darauf steht ein Kuchen, der gegessen werden kann.
CS: Das Motiv der Stickerei sind Blumen und die Schleife eines Trauerkranzes. Hinten im Raum sind weitere Kuchen auf einem Regal aufgereiht. Es sind insgesamt acht Kuchen, denn wir haben mit acht verschiedenen Frauen Gespräche über Familienrezepte geführt, und im Verlaufe dieser Gespräche kamen wir immer auf biografische Ereignisse zu sprechen, die den Frauen in Zusammenhang mit dem Backen dieses Kuchens und mit dem Sprechen darüber wieder in den Sinn gekommen sind. Vielfach ging es um Veränderungen im eigenen Leben, Migration, Verlust, Tod. Textfragmente aus diesen Gesprächen werden im Raum sichtbar oder hörbar sein. Die Kuchen, welche angeboten werden, werden von diesen Gesprächspartnerinnen für die Ausstellung gebacken.

Die Besuchenden sind eingeladen, von den Kuchen zu essen. Wie explizit werdet ihr diese Einladung machen?
CS: Vielleicht wird der Kuchen in Stücke geschnitten sein, als Einladung, sich davon zu nehmen. Oder eine Aufsichtsperson wird Anweisungen geben und neuen Kuchen aufstellen. 
NN: Wir nehmen ja nicht nur visuell wahr, sondern immer auch olfaktorisch, auditiv, haptisch und gustatorisch, und wir möchten, dass all diese sensorischen Wahrnehmungsformen explizit möglich sind in dem Raum, dass die Besuchenden die Stoffservietten auffalten, vom Kuchen kosten und so weiter. 

Was wird zu hören sein?
CS: Wahrscheinlich wird es auch eine Audiokomponente geben, und es werden verschiedenste Geräusche entstehen, vielleicht Stühlerücken, Gespräche unter den Besucher*innen… 
NN: Die Arbeit wird sich im Spannungsfeld zwischen «unantastbarer Installation» und «sozialem Raum» bewegen. Es kann dort eine Interaktion stattfinden, durch Handlung kann ein neues Setting kreiert, das Bestehende verändert werden.
CS: Für unsere Gespräche haben wir die Frauen zuhause besucht, wir haben bei ihnen am Tisch gesessen, zusammen Kaffee getrunken, Kuchen gegessen und geredet. Dieses Setting wiederholen wir jetzt. 

Auch diese zweite Arbeit innerhalb unseres SNF-Projekts werden wir mittels Zeugenberichten dokumentieren. Worüber könnte diese Dokumentation euch als Künstlerinnen Aufschluss geben?
CS: Uns interessieren die Aussagen von Personen, die offen und interessiert an die Installation herangehen, sich hinsetzen, selbstreflexiv wahrnehmen und sich vielfältig ausdrücken können.
NN: Die den Mut haben den eigenen Wahrnehmungen Gewicht zu geben. Mich würde es auch interessieren, jemanden zu hören, der oder die sich nicht hinsetzt, sich nicht auf diese Weise involvieren mag. 
CS: Die Rolle der Rezipient*innen ist uns sehr wichtig.
NN: Wie lässt sich das Potenzial von Kunst mit Lebensmitteln ausloten, wie ist das Verhältnis zwischen Rezipient*in und Kunstarbeit? Solche Reflexionen in Zeugenberichten sind für uns als Künstlerinnen interessant.

Neben den Zeugenberichten und der Fotografie wird auch Video zum Einsatz kommen für die Dokumentation. Welches Potenzial seht ihr darin?
CS: Video wird uns Aufschluss geben können darüber, wie sich die Besucher*innen im Raum bewegen, wie sie haptisch involviert werden.
NN: Fotografie hingegen zeichnet nur einzelne Momente auf. Problematisch ist in beiden Fällen die Anwesenheit einer Kamera, besonders in diesem kleinen Raum. Wir sind überzeugt, dass sich das irritierend auf die Besucher*innen auswirkt.
CS: Die Frage, wie unsere partizipativ-performativen Interventionen dokumentiert werden sollen, das treibt uns um und ist ja auch deshalb Gegenstand des Forschungsprojekts. Auch diese Arbeit ist wieder ein Experiment und liefert uns bestenfalls weitere Ansätze oder gar Antworten.

(*) Bruna Casagrande ist Konservatorin-Restauratorin für zeitgenössische Kunst und wissenschaftliche Projektmitarbeiterin am Institut Praktiken und Theorien der Künste der HKB. Sie hat die Dokumentationsmethode «multiperspektivischer Zeugenbericht» entwickelt, mit der mündliche Berichte zu veränderlichen Kunstwerken erstellt werden.

Hinweise: 
Das ausführliche Interview wurde in der HKB-Zeitung 1/2022 publiziert und ist dort nachzulesen: Küche als sozialer Raum, S. 21

Über erste Erkenntnisse aus der Intervention berichten Nathalie Noorlander und Bruna Casagrande am HKB-Forschungsapéro 2022, gemeinsam mit der Projektleiterin Fabiana Senkpiel. 

Aufnahme der drei Frauen: Casagrande mit langen geraden Haaren und Noorlander und Siedler mit Kurzhaarschnitt.
Bruna Casagrande, Nathalie Noorlander und Celia Silder, Foto: Ulrike Meutzner

Fokus 1: Die Tinte, die das Papier zerfrisst

Innosuisse-Projekt: Nano 2 – Entwicklung einer wasserfreien Dispersion zur lokalen Behandlung von Tintenfrassschäden an Papier
Projektteam: Carmen Effner, Electra D’Emilio, Lucy Gmelch, Ines Rauschenbach (Staatsarchiv Zürich)
Partner: Adolphe Merkle Institut (Université de Fribourg), Staatsarchiv Zürich, Zentralbibliothek Zürich, Atelier Michael Rothe GmbH, Atelier Raymann Buchrestaurierung Rapperswil

Eisengallustinte wurde mehr als 2000 Jahre für handschriftliche Aufzeichnungen verwendet und war das am meisten benutzte Schreibmittel weltweit. Da diese Tinte aber sehr viel Eisen und Säure enthielt, zerstörte sie über die Jahrhunderte hinweg das Papier, worauf geschrieben wurde. Dieser «Tintenfrass», wie er im Fachjargon heisst, zeigt sich heute vor allem bei historischen Dokumenten: Darin verbräunen Papiere an Schriftstellen, erhalten Risse oder brechen aus.
Gegenwärtig lassen sich solche Schäden mit den vorhandenen Restaurierungsmethoden nicht durchweg behandeln. Daher ist nun ein pluridisziplinäres Forschungsteam daran, ein minimal-invasives Verfahren zu entwickeln, das Restaurator*innen in situ anwenden können. Dabei soll eine wasserfreie Dispersion ermöglichen, Tintenfrassschäden an Papier lokal zu behandeln. Erste Einblicke ins Projekt geben die Forscherinnen Carmen Effner und Lucy Gmelch am HKB-Forschungsapéro 2022.

Fokus 2: Opera Mediatrix

SNF-Projekt: Avanciertes Musiktheater und kollektive Identitätsbildung in der Schweiz seit 1945
Projektteam: Leo Dick, Noémie Favennec, Katelyn King

Musiktheater verbindet Musik und szenische Darstellung. Dazu zählen Oper, Operette, Musical, Musik für Festspiele sowie das Musiktheater des 20. Jahrhunderts. Auch in einem Projekt an der HKB wird hierzu geforscht: «Opera Mediatrix» untersucht wegweisende Schweizer Musiktheater-Produktionen ab 1945 und fragt danach, mit welchen musikszenischen Mitteln, mit welchen symbolischen Abbildungen, von wem und wie diese aufgeführt wurden. Dabei interessiert, welche Arten von «Wir-Bewusstsein» diese hervorbrachten und ob sich mit musiktheatralen Kodierungen die Bildung von kollektiven Identitäten beeinflussen liessen. 

Über Ergebnisse berichtet Leo Dick am HKB-Forschungsapéro 2022.

Zudem zeigen Melanie Dörig und Meinrad Koch einen Ausschnitt aus ihrem aktuellen Musiktheater-Stück «Wiibli ond Mandli». Darin rücken sie mit alten Appenzeller Volksliedern aus dem 18. bis 20. Jahrhundert das Thema Weiblichkeit und Männlichkeit ins Zentrum. In einer Performance wird Traditionelles präsentiert, Überliefertes demontiert und dabei Neues kreiert.

mit Tinte geschriebene 6 Zeilen auf altem Papier
Tintenfrass an historischem Dokument, Foto: Staatsarchiv Zürich

Frau in traditioneller weisser Kurzarmbluse, im Vordergrund, und Mann in weissem Kurzarmhemd im HIntergrund. Vermutlich auf der Bühne. Beide halten eine Art Trichter in den Händen, in die sie zu Singen scheinen.
Ausschnitt aus «Wiibli ond Mandli» mit Melanie Dörig und Meinrad Koch, Foto: extramilefilms

Mi, 30.3.2022, 17.30 Uhr
Forschungs-Mittwoch #130: Von Visionen und Realitäten – Reflexionen über die Berner Museumslandschaft
HKB, Auditorium, Fellerstrasse 11, 3027 Bern

4.4.–5.4.2022
Internationale Tagung: Raubgut – Fluchtgut
Schweizer Geigenbauschule Brienz, Oberdorfstrasse 94, 3855 Brienz

Mi, 6.4.2022, 17 Uhr
Input Interpretation: Forschung und Innovation am IRCAM/Paris
Online über Zoom

Do, 7.4.2022, 18 Uhr
Jahresschau: HKB-Forschungsapéro 2022
PROGR, Aula, Waisenhausplatz 30, 3011 Bern

Mi, 13.4.2022, 17.30 Uhr
Forschungs-Mittwoch #131: Partizipation acht Architektur
Online über Zoom

Mi, 27.4.2022, 17.30 Uhr
Forschungs-Mittwoch #132: Institute of Design Research
HKB, Auditorium, Fellerstrasse 11, 3027 Bern sowie online

Mi, 4.5.2022, 17.30 Uhr
Forschungs-Mittwoch #133: Explorations between humans and animals
HKB, Auditorium, Fellerstrasse 11, 3027 Bern

Do, 19.5.2022, 18.15 Uhr
SINTA-Abendvortrag: Healing Architecture: Ansprüche und Möglichkeiten
UniS, Hörraum A022, Schanzeneckstrasse 1, 3012 Bern

Mi, 25.5.2022, 17 Uhr
Forschungs-Mittwoch #134: Nano2: Neue Methode zur Restaurierung von tintenfrassgeschädigten Manuskripten – Von der Idee zum Projekt
HKB, Multifunktionsraum, Schwabstrasse 10, 3019 Bern

30.5.2022, 18.15 Uhr
SINTA-Abendvortrag: Planetary Humanities: On Relational and Interdisciplinary Methodologies
UniS, Hörraum A022, Schanzeneckstrasse 1, 3012 Bern

Mi, 15.6.2022, 17 Uhr
Forschungs-Mittwoch #135: Theaterarchitektur und Bühnenmalerei des 19. Jahrhunderts in Italien
Online über Zoom

17.6.2022–20.6.2022
Symposium: 2nd Global Piano Roll Meeting
Konservatorium, Grosser Saal, Kramgasse 36, 3011 Bern (17.6.)
HKB, Papiermühlestrasse 13d, 3014 Bern (18./19.6.)
Museum für Musikautomaten, 4206 Seewen (20.6.)

weisses Bild mit kreisförmigen, goldgelbem Abdruck – vermutlich einer Flüssigkeit
Einladungskarte zu «Remember Remember», Foto: Nathalie Noorlander und Celia Sidler

No. 24 – Oktober 2021

Fokus

SNF-Forschungsprojekt: Die «Tiere Afrikas» hinter Glas – Die Dioramen im Naturhistorischen Museum Bern

Team: Sarah Csernay, Priska Gisler (Projektleitung), Luzia Hürzeler

Köpfe der Forschung

Beatrice Kaufmann

Foto aus dem Naturhistorischen Museum: Gorilla im Dschungel inszeniert.

No. 23 – April 2021

Fokus

SNF-Sinergia-Projekt «Swiss Graphic Design and Typography Revisited»

Köpfe der Forschung

Giovanna Di Pietro

Buchcover vorne und hinten

No. 22 – November 2020

Fokus

SNF-Projekt «Performance: Conservation, Materiality, Knowledge»
Projektleitung: Hanna B. Hölling

Köpfe der Forschung

Chris Walton

 

Fotograf am Flussbett in leicht geduckter Haltung, roter Rauch steigt direkt vor seinen Füssen auf.

No. 21 – Juni 2020

Fokus

BFH-Projekt: Tuba Ergonomie: Beschwerden beim Tuba-Spiel

Köpfe der Forschung

Fabiana Senkpiel

Fokus

No. 20 – November 2019

Fokus

SNF-Projekt: Digitales Kapital im Einsatz. Zur Transformation digitaler Praktiken in der Kunstausbildungen

Köpfe der Forschung

Arno Görgen

Fokus

No. 19 – Oktober 2018

Fokus

SNF-Projekt: Geldschein – Zur visuellen Rhetorik des Geldes

Köpfe der Forschung

Rita Hofmann-Sievert

Fokus

No. 18 – Januar 2018

Fokus

Innosuisse-Projekt: Röntgenbestrahlung zur Desinfektion von cellulose-/papierhaltigem Archiv- und Kulturgut

Köpfe der Forschung

Daniel Allenbach

Fokus

No. 17 – November 2017

Fokus

SNF-Projekt: Creating the Neapolitan Canon

Köpfe der Forschung

Julia Kiesler

Fokus

No. 16 - September 2017

Fokus

SNF-Forschungsprojekt: Listen, that’s us!

Köpfe der Forschung

Jimmy Schmid

Fokus

No. 15 – Januar 2017

Fokus

HKB-Forschungsprojekt: Kommunikationsbarrieren im Spitalalltag überwinden

Köpfe der Forschung

Franca Mader

Fokus

No. 14 – September 2016

Fokus

SNF-Projekt: Unfreezing History

Köpfe der Forschung

Michelle Ziegler

Fokus

No. 13 - Juni 2016

Fokus

SNF-Projekt: Das Schloss Dürande von Othmar Schoeck – Szenarien zu einer interpretierenden Restaurierung

Köpfe der Forschung

Manuel Schüpfer

Fokus

No. 12 – Januar 2016

Fokus

SNF-Projekt: Schreiben im Zwiegespräch

Köpfe der Forschung

Minou Afzali

Fokus

No. 11 – Oktober 2015

Fokus

SNF-Projekt: Mapping Worldmaps

Köpfe der Forschung

Karolina Soppa

Fokus

No. 10 – Mai 2015

Fokus

BFH-Projekt: Berührungslose Reproduktion fragiler dreidimensionaler Objekte mittels 3D-Scannen und 3D-Drucken

Köpfe der Forschung

Immanuel Brockhaus

No. 9 – Februar 2015

Fokus

BFH-Projekt: Blasinstrumentensammlung Burri

Köpfe der Forschung

Jacqueline Baum und Ursula Jakob

No. 8 – Dezember 2014

Fokus

BFH-Projekt: I See: Artistic Research Process

Köpfe der Forschung

Harald Klingemann

No. 7 – September 2014

Fokus

BFH-Projekt: Punkt, Punkt, Komma, Strich

Köpfe der Forschung

Kristina Herbst

No. 6 – März 2014

Fokus

BFH-Projekt: REVID

Köpfe der Forschung

Leo Dick

No. 5 – Dezember 2013

Fokus

BFH-Projekt: Wälchli-Maschine

Köpfe der Forschung

Annina Schneller

No. 4 – September 2013

Fokus

SNF-Projekt: Ästhetische Praktiken nach Bologna

Köpfe der Forschung

Cornelius Palmbach

No. 3 – März 2013

Fokus

SNF-Projekt: Vakuumgefriertrocknung

Köpfe der Forschung

Yeboaa Ofosu

No. 2 – Dezember 2012

Fokus

BFH-Projekt: KULTurA

Köpfe der Forschung

SNF-Förderungsprofessuren

Forschungs-Newsletter Nr. 24

No. 1 – September 2012

Fokus

SNF-Projekt: Wir sind im Winterschlaf!

Köpfe der Forschung

Thomas Gartmann